🧪 EXPERIMENTAL
China versenkt Rechenzentrum im Meer
Vor der Küste Shanghais läuft seit Mai das erste windbetriebene Unterwasser-Datacenter der Welt. 24 Megawatt Rechenpower — gekühlt vom Pazifik, gespeist vom Wind.
Vor der Küste Shanghais läuft seit Mai das erste windbetriebene Unterwasser-Datacenter der Welt. 24 Megawatt Rechenpower — gekühlt vom Pazifik, gespeist vom Wind.
Was konkret passiert ist
Das Shanghai Lingang Projekt liegt auf dem Meeresboden vor der chinesischen Küste. Betreiber sind HiCloud Technology und China Communications Construction. Der Strom kommt aus benachbarten Offshore-Windparks.
- 24 MW** — Kapazität der ersten Ausbaustufe
- 0 Liter** — Süßwasserverbrauch zur Kühlung
- Mai 2026** — Start des Pilotbetriebs
- Shanghai** — Standort vor der Küste
✅ Pro
- Meerwasser kühlt kostenlos
- Windstrom direkt aus dem Offshore-Park
- Kein Flächenverbrauch an Land
- Weniger Energiebedarf als landgestützte Rechenzentren
❌ Con
- Wartung unter Wasser ist ein Albtraum
- Salzwasser frisst alles
- Abwärme heizt das Meer auf
- Demo-Projekt, keine Massenlösung
💡 Was das bedeutet
Der KI-Boom frisst Strom und Wasser in irren Mengen. Während US-Hyperscaler Atomkraftwerke reaktivieren, baut China seine Server ins Meer. Zwei Antworten auf dasselbe Problem — und Peking testet die radikalere.
🤖 NERDMAN-URTEIL
Klingt verrückt, ist aber näher an einer echten Lösung als jeder Microsoft-Atomdeal.
Quelle: The Guardian AI
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