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Brockman vor Gericht: Musk wollte zuschlagen
OpenAI-Präsident Greg Brockman packt im Zeugenstand aus. Es geht um eine Konfrontation mit Elon Musk — und einen anschließenden Board-Putsch.
OpenAI-Präsident Greg Brockman packt im Zeugenstand aus. Es geht um eine Konfrontation mit Elon Musk — und einen anschließenden Board-Putsch.
Was Brockman ausgesagt hat
Brockman beschrieb ein Meeting, in dem Musk so ausgerastet sei, dass er körperliche Gewalt befürchtete.
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Ich dachte tatsächlich, er würde mich schlagen.— Greg Brockman, Präsident OpenAI
Nach dem Eklat soll OpenAI gezielt mehrere Board-Mitglieder entfernt haben. Brockman bestätigte das unter Eid am Dienstag.
Timeline des Bruchs
- 2015:** Musk und Altman gründen OpenAI als Non-Profit
- 2018:** Musk verlässt das Board nach internen Machtkämpfen
- 2024:** Musk verklagt OpenAI wegen Abkehr vom ursprünglichen Auftrag
- 2026:** Brockman sagt im Prozess aus — und legt das interne Drama offen
💡 Was das bedeutet
Der Prozess wird zur Schlammschlacht zweier Tech-Egos. Musk inszeniert sich als verratener Idealist, OpenAI kontert mit Anekdoten eines cholerischen Mitgründers. Wer hier als Sieger rausgeht, prägt die Erzählung über die wichtigste KI-Firma der Welt.
🤖 NERDMAN-URTEIL
Wenn der Präsident vor Gericht Angst vor Faustschlägen einräumt, war OpenAI nie eine Mission — sondern immer ein Boxring.
Quelle: Wired AI
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