🧠 FOUNDER
Murati verspricht KI, die mitdenkt
Mira Murati zieht den Vorhang weg. Ihre Firma Thinking Machines arbeitet an "Interaction Models" — KI, die wie ein echter Gesprächspartner funktionieren soll.
Mira Murati zieht den Vorhang weg. Ihre Firma Thinking Machines arbeitet an "Interaction Models" — KI, die wie ein echter Gesprächspartner funktionieren soll.
Was Thinking Machines vorhat
Die Idee: Modelle, die gleichzeitig Audio, Video und Text aufnehmen. Sie sollen in Echtzeit denken, antworten und handeln. Schluss mit dem stupiden Frage-Antwort-Pingpong.
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Sie nehmen kontinuierlich Audio, Video und Text auf und denken, antworten und handeln in Echtzeit.— Thinking Machines
Timeline der Murati-Saga
- 2018:** Murati steigt bei OpenAI ein
- 2022:** Wird CTO, baut ChatGPT mit auf
- 2023:** Übernimmt kurzzeitig die OpenAI-Führung nach Altmans Rauswurf
- 2024:** Verlässt OpenAI im September
- 2025:** Gründet Thinking Machines, sammelt Milliarden ein
- 2026:** Erste öffentliche Produkt-Ansage — aber kein Release
✅ Pro
- Konzept klingt nach echtem Sprung weg vom Chatbot-Format
- Murati hat bei OpenAI bewiesen, dass sie liefern kann
- Multimodal in Echtzeit ist die logische nächste Stufe
❌ Con
- Keine Demo, kein Datum, kein Modell
- "Interaction Models" ist bisher nur ein Buzzword
- Google und OpenAI arbeiten längst am gleichen Ziel
💡 Was das bedeutet
Murati positioniert sich gegen das klassische Chat-Paradigma. Wenn das funktioniert, ist der Tipp-Tipp-Wart-Loop tot. Wenn nicht, war's ein teures Manifest.
🤖 NERDMAN-URTEIL
Schöne Worte, Mira — jetzt zeig endlich was Lauffähiges, bevor Google das Rennen macht.
Quelle: The Verge AI
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