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Musk gesteht: Grok wurde mit OpenAI-Daten trainiert
Elon Musk hat vor Gericht zugegeben, dass sein KI-Unternehmen xAI das Grok-Modell mit Daten von OpenAI trainiert hat. Das könnte ihm teuer zu stehen kommen.
Elon Musk hat vor Gericht zugegeben, dass sein KI-Unternehmen xAI das Grok-Modell mit Daten von OpenAI trainiert hat. Das könnte ihm teuer zu stehen kommen.
Was Musk gesagt hat
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Wir haben Grok durch Distillation von OpenAI-Modellen verbessert.— Elon Musk vor Gericht
Timeline des Dramas
- 2023:** Musk gründet xAI als Konkurrenz zu OpenAI.
- 2024:** Grok 1.0 erscheint, Leistung enttäuscht.
- 2025:** Grok 2 zeigt sprunghafte Verbesserungen.
- 2026:** Musk sagt unter Eid, dass OpenAI-Daten für das Training genutzt wurden.
Was Distillation bedeutet
Distillation ist ein Trick, bei dem ein schwächeres Modell die Ausgaben eines stärkeren kopiert. Es ist legal, aber moralisch fragwürdig – und für Frontier-Labs wie OpenAI ein Albtraum. So klonen sich Konkurrenten ihre teuer erkämpfte Intelligenz.
- OpenAIs Angst:** Jeder kann ihr Milliarden teures GPT-4 nachbauen.
- Musks Vorteil:** Er sparte sich Jahre Forschung und Millionen Dollar.
- Der Preis:** Ein möglicher Rechtsstreit und der Ruf als Kopierer.
🤖 NERDMAN-URTEIL
Der selbsternannte Tech-Messias ist nur ein billiger Abkupferer, der mit den Daten seiner Ex-Firma mogelt.
Quelle: TechCrunch AI
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