Pichai prahlt, Google-Mitarbeiter lachen
Sundar Pichai brüstet sich öffentlich: 75 Prozent des neuen Google-Codes schreibt die KI. Intern teilen seine Entwickler Memes darüber, wie schlecht genau diese KI ist.
Was konkret passiert ist
Google-CEO Pichai erzählt seit Monaten jedem, der zuhört, von der KI-Revolution im eigenen Haus. Die Mitarbeiter sehen das anders — und machen sich in internen Kanälen über die Tools lustig. 404 Media hat die Memes gesehen.
Die Kluft in Zahlen
- 75 %** — Pichais offizielle Quote für KI-generierten Code
- 1** — Anzahl der Stories, die Pichai erzählt
- 2** — Realitäten, die nebeneinander existieren bei Google
⚖️ Pichai-Pitch vs. Entwickler-Alltag
- Außen:** "KI schreibt drei Viertel unseres Codes."
- Innen:** Memes über kaputte Autocomplete-Vorschläge.
- Behauptung:** Produktivitäts-Boost.
- Realität:** Mitarbeiter sagen, die KI macht ihren Job schwerer.
- Botschaft an Investoren:** Wir führen das KI-Rennen an.
- Botschaft im Slack-Channel:** Bitte nicht noch ein Gemini-Vorschlag.
💡 Was das bedeutet
Wenn der CEO eines Trillion-Dollar-Konzerns öffentlich eine Zahl rausballert, die seine eigenen Entwickler intern verspotten, hat das Konsequenzen. Investoren preisen den KI-Hype ein. Konkurrenten setzen ihre Roadmaps danach. Und Bewerber bei Google fragen sich, in welche Firma sie eigentlich eingestellt werden.
Das eigentliche Problem
KI-generierter Code ist nicht gleich guter Code. Wer Zeilenzahlen feiert, statt Qualität zu messen, betreibt PR — kein Engineering. Pichai weiß das. Seine Entwickler auch.