💰 GELD
Deutsche Bank steigt bei Krypto-Fahnder ein
Elliptic, eine Firma die Blockchain-Transaktionen analysiert, kassiert 120 Millionen Dollar. Die großen Geldhäuser Deutsche Bank und Nasdaq sind mit dabei.
Elliptic, eine Firma die Blockchain-Transaktionen analysiert, kassiert 120 Millionen Dollar. Die großen Geldhäuser Deutsche Bank und Nasdaq sind mit dabei.
Zahlenbox
- $120 Mio.** — Höhe der neuen Finanzierungsrunde
- Deutsche Bank AG** — Einer der Hauptinvestoren
- Nasdaq Inc.** — Beteiligt sich über seinen Venture-Arm
💡 Was das bedeutet
Große Finanzinstitute bauen ihre Digital-Asset-Angebote aus. Sie brauchen Tools, um in der undurchsichtigen Krypto-Welt den Überblick zu behalten. Elliptic liefert genau das – die Software, um verdächtige Transaktionen auf der Blockchain zu identifizieren.
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Wir sehen ein wachsendes Interesse traditioneller Finanzinstitute.— Simone Maini, CEO Elliptic
Timeline des Krypto-Booms
- Frühe Tage:** Wild West, kaum Regulierung
- Heute:** Große Banken wollen einsteigen
- Problem:** Sie brauchen Compliance-Tools
- Lösung:** Firmen wie Elliptic werden heiß gehandelt
Die Runde zeigt: Der Krypto-Markt wird erwachsen. Es geht nicht mehr nur um Spekulation, sondern um Infrastruktur für die großen Player.
🤖 NERDMAN-URTEIL
Wenn sogar die Deutsche Bank jetzt in Krypto-Compliance investiert, ist der Hype endgültig im Establishment angekommen.
Quelle: Bloomberg Technology
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