💰 GELD
Fonoa schluckt PwC-Plattform für 94 Millionen
Dubliner AI-TaxTech-Startup Fonoa kassiert 94,4 Millionen Euro Series C — und kauft sich gleich die Steuer-Plattform von PwC dazu.
Dubliner AI-TaxTech-Startup Fonoa kassiert 94,4 Millionen Euro Series C — und kauft sich gleich die Steuer-Plattform von PwC dazu.
Die Zahlen
- €94,4 Mio.** — Series-C-Funding ($110 Mio.)
- Headline** — Lead-Investor der Runde
- Eurazeo & Forestay** — neue Geldgeber an Bord
- Index, OMERS, Coatue, Dawn** — Altinvestoren ziehen mit
- PwC Indirect Tax Edge** — komplett übernommen
Was Fonoa macht
Fonoa baut ein AI-gestütztes Steuer-Betriebssystem für globale Konzerne. Indirekte Steuern, Compliance, Reporting — alles automatisiert. Kunden sind Firmen, die in dutzenden Ländern gleichzeitig abrechnen müssen.
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While technology has transformed much of finance, tax systems remain stuck in the past.— Davor Tremac, CEO & Co-Founder Fonoa
Timeline
- Vor der Runde:** Series B von Coatue & Dawn
- 2026:** €94,4 Mio. Series C unter Headline-Führung
- Parallel:** Übernahme der PwC-Steuerplattform Edge
- Resultat:** Vom Startup zum Infrastruktur-Player
💡 Was das bedeutet
Eine Big-Four-Beratung verkauft ihre eigene Tech-Plattform an ein Startup. Das ist die Richtung, in die TaxTech kippt: Software frisst Beratungsstunden. PwC nimmt das Geld, Fonoa nimmt die Kunden.
🤖 NERDMAN-URTEIL
Wenn PwC seine eigene Tech verkauft, weißt du wer die nächsten zehn Jahre die Steuer-Rechnungen schreibt — und es ist nicht der Steuerberater.
Quelle: EU-Startups
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