Meta kauft sich KI-Startup Dreamer ein
Meta schnappt sich das KI-Startup Dreamer — und holt damit einen alten Bekannten zurück ins Haus. Für Zuckerbergs Konzern ist es bereits der zweite Agenten-KI-Deal in diesem Jahr.
Alter Bekannter kehrt zurück
Die Übernahme läuft indirekt: Dreamer schließt sich Meta an, das Team wechselt komplett. Einer der Gründer hat offenbar bereits eine Vergangenheit bei Meta. Klassischer Acqui-Hire — weniger Technik kaufen, mehr Köpfe sichern.
Meta will Agenten bauen
- Deal Nr.:** 2 im Bereich agentische KI — allein 2026
- Strategie:** Meta setzt voll auf autonome KI-Agenten
- Muster:** Kleine Startups schlucken, bevor sie teuer werden
Während OpenAI und Google mit ihren Modellen protzen, baut Meta leise eine Agenten-Armee auf. Zwei Übernahmen in wenigen Monaten zeigen: Zuckerberg meint es ernst mit KI, die nicht nur redet, sondern handelt.
Das Kalkül dahinter
Meta hat mit Llama die Open-Source-Karte gespielt. Jetzt braucht der Konzern Leute, die aus diesen Modellen echte Produkte bauen. Dreamer liefert genau dieses Know-how.