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Microsoft und OpenAI besiegeln Mega-Scheidung
Diese Woche haben Microsoft und OpenAI ihre verkorkste Partnerschaft neu sortiert. Das Ergebnis: ein Deal, der überraschend friedlich aussieht — trotz jahrelangem Zoff hinter den ...
Diese Woche haben Microsoft und OpenAI ihre verkorkste Partnerschaft neu sortiert. Das Ergebnis: ein Deal, der überraschend friedlich aussieht — trotz jahrelangem Zoff hinter den Kulissen.
Die Zahlen, die zählen
- $13 Mrd.** — bisheriges Investment von Microsoft in OpenAI
- 27%** — Microsofts neuer Anteil am für-Profit-OpenAI (laut Berichten)
- 2032** — Laufzeit der Modell- und Produktrechte für Microsoft
- $0** — Exklusivität, die Microsoft bei Azure noch hat
Timeline der Beziehung
- 2019:** Microsoft steigt mit ersten Milliarden ein
- 2023:** Sam-Altman-Rauswurf und Wiedereinstellung sorgt für Chaos
- 2024:** Streit über Compute, Infrastruktur und Roadmap eskaliert
- 2025:** Microsoft öffnet sich für andere Modelle (Anthropic, eigene)
- 2026:** Neuer Vertrag — beide Seiten dürfen fremdgehen
Was sich konkret ändert
Microsoft verliert das exklusive Recht auf OpenAI-Compute. OpenAI darf jetzt auch bei Oracle, Google und anderen Cloud-Anbietern einkaufen. Im Gegenzug behält Microsoft IP-Rechte an Modellen und Produkten — bis 2032.
💡 Was das bedeutet
OpenAI bekommt endlich die Infrastruktur-Freiheit, die Sam Altman seit Monaten fordert. Microsoft sichert sich dafür langfristig Zugang zur Tech, ohne weiter den teuren Babysitter zu spielen. Beide gewinnen — auf dem Papier.
🤖 NERDMAN-URTEIL
Eine Scheidung mit Ehevertrag — Microsoft kassiert weiter mit, OpenAI darf endlich flirten gehen.
Quelle: The Verge AI
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