💰 GELD
Snap und Perplexity beerdigen 400-Millionen-Deal
Snap hat den im November angekündigten 400-Millionen-Dollar-Vertrag mit Perplexity wieder kassiert. Offiziell heißt es: "amicably ended" — also einvernehmlich beendet.
Snap hat den im November angekündigten 400-Millionen-Dollar-Vertrag mit Perplexity wieder kassiert. Offiziell heißt es: "amicably ended" — also einvernehmlich beendet.
Die Zahlen, die jetzt Geschichte sind
- 400 Mio. $** — Volumen des geplatzten Deals
- 6 Monate** — so kurz hielt die Vereinbarung
- November 2025** — Ankündigung mit großem Tamtam
- Mai 2026** — leise Beerdigung
Was eigentlich geplant war
Perplexitys KI-Suche sollte direkt in Snapchat eingebaut werden. Snap-Nutzer hätten Antworten von Perplexity bekommen — ohne die App zu verlassen. Klingt nach Win-Win. War es offenbar nicht.
💡 Was das bedeutet
Wenn ein 400-Millionen-Deal nach sechs Monaten "amicably" zerlegt wird, lief er nicht amicably. Entweder hat Perplexity bei der Integration gepatzt oder Snap hat die Nutzerzahlen-Prognosen nicht geliefert. Beide Seiten schweigen — und das ist die eigentliche Story.
Pro/Con für Perplexity
#### Pro
- Spart sich teure Snap-Distribution
- Kann Cash anders einsetzen
#### Con
- Verliert Zugang zu Snaps Gen-Z-Publikum
- Image-Schaden bei Enterprise-Deals
🤖 NERDMAN-URTEIL
"Amicably ended" ist Pressesprech für "wir haben uns zerstritten, wollen aber keiner schlecht aussehen."
Quelle: TechCrunch AI
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