💰 GELD
Viktor kassiert 64,7 Millionen nach 10 Wochen
Ein KI-Startup aus Warschau und München zieht binnen Wochen einen Mega-Deal an Land. Accel führt die Runde, Slack-Gründer steigen mit ein.
Ein KI-Startup aus Warschau und München zieht binnen Wochen einen Mega-Deal an Land. Accel führt die Runde, Slack-Gründer steigen mit ein.
Was Viktor macht
Viktor ist ein KI-Coworker, der direkt in Slack und Microsoft Teams lebt. Er bedient die Tools, mit denen Firmen ohnehin schon arbeiten. Kein eigenes Interface, kein neuer Login — er klinkt sich rein.
Die harten Zahlen
- €64,7 Mio.** — Series A, geführt von Accel
- €12,9 Mio.** — ARR nach nur 10 Wochen
- 2** — Hauptstandorte: Warschau und München
- $75 Mio.** — der Deal in Dollar
Wer mit drin sitzt
- Accel** — Lead Investor
- Bek Ventures, Kaya VC, Inovo VC, Tenacity Capital** — Co-Investoren
- Stewart Butterfield & Cal Henderson** — Slack-Gründer als Angels
- Guillermo Rauch** — Vercel-CEO
- Victor Riparbelli** — Synthesia-CEO
💡 Was das bedeutet
12,9 Millionen ARR in 10 Wochen ist keine normale Kurve, das ist ein Raketenstart. Wenn ausgerechnet die Slack-Gründer Geld in ein Tool stecken, das Slack als Plattform nutzt, sagt das mehr als jedes Pitch-Deck. KI-Coworker, die in bestehende Tools einziehen statt eigene zu bauen, sind das Modell der Stunde.
🤖 NERDMAN-URTEIL
Wer in 10 Wochen 12,9 Millionen ARR macht und Slack-Gründer als Angels einsammelt, hat keinen Hype — der hat ein Produkt.
Quelle: EU-Startups
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