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Altman knickt ein: Sora bekommt Rechteinhaber-Kontrollen
OpenAI-Chef Sam Altman reagiert auf den Druck. Nach dem holprigen Sora-Launch gibt es jetzt die ersten konkreten Änderungen am Video-Generator.
OpenAI-Chef Sam Altman reagiert auf den Druck. Nach dem holprigen Sora-Launch gibt es jetzt die ersten konkreten Änderungen am Video-Generator.
Was sich ändert
Zwei Neuerungen stehen kurz bevor:
- Rechteinhaber-Kontrollen:** Wer Rechte an Charakteren besitzt, bekommt feinere Steuerung darüber, ob und wie Sora diese generieren darf.
- Opt-in-Modell:** Ähnlich wie beim Likeness-Schutz für echte Personen — aber mit zusätzlichen Kontrollmöglichkeiten.
Weitere Änderungen sollen folgen. Welche genau, sagt Altman nicht.
Warum jetzt?
Altman gibt offen zu: Vor dem Launch wurde viel diskutiert, aber erst mit echten Nutzern und echtem Feedback lasse sich wirklich handeln. Heißt übersetzt: Man hat das Ding rausgehauen und schaut jetzt, was brennt.
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We of course spent a lot of time discussing this before launch, but now that we have a product out we can do more than just theorize.— Sam Altman, CEO OpenAI
Das ist die klassische Silicon-Valley-Methode: Erst launchen, dann reparieren. Rechteinhaber, Künstler und Kreative dürften davon wenig begeistert sein.
🤖 NERDMAN-URTEIL
Erst das Feuer legen, dann den Feuerlöscher verkaufen — OpenAI in Reinform.
Quelle: Sam Altman Blog
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