Baidus Robotaxis frieren ein — Chaos in Wuhan
Dutzende fahrerlose Taxis von Baidu blieben am Dienstag mitten auf Wuhans Straßen stehen. Passagiere saßen fest, Highways verstopften, mindestens ein Unfall passierte.
Was konkret passiert ist
Die Apollo-Go-Robotaxis des chinesischen Tech-Giganten hörten einfach auf zu fahren. Mitten im Verkehr. Mitten auf der Straße. Die Polizei in Wuhan bestätigte zahlreiche Notrufe — Fahrgäste kamen nicht mehr raus, der Verkehr kollabierte.
Zahlenbox
- Dutzende** — betroffene Robotaxis in Wuhan
- 0** — gemeldete Verletzte (laut Polizei)
- 1** — bestätigter Unfall durch stehende Fahrzeuge
- Mehrere** — Polizeieinsätze wegen eingeklemmter Passagiere
Passagiere eingesperrt
Das Albtraum-Szenario für autonomes Fahren: Du sitzt in einem Auto ohne Lenkrad, es bleibt stehen — und du kommst nicht raus. Kein Fahrer, den du anschreien kannst. Kein Lenkrad, das du greifen kannst. Nur ein toter Bildschirm und Hupen von allen Seiten.
Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet. Baidu schweigt bisher zu den Ursachen.
💡 Was das bedeutet
China ist beim autonomen Fahren weiter als die meisten westlichen Länder — Wuhan ist eine der größten Robotaxi-Städte der Welt. Wenn dort ein Massenausfall passiert, ist das kein Randnotiz-Bug. Das ist ein Stresstest für die gesamte Branche. Jeder Regulator weltweit schaut jetzt genau hin.
✅ Pro
- Keine Verletzten gemeldet
- Polizei reagierte schnell
❌ Con
- Passagiere konnten Fahrzeuge nicht verlassen
- Massenpanne statt Einzelfall
- Verkehrschaos auf Highways
- Ursache völlig unklar