DeepSeek-V3.1 knackt 66% auf SWE-bench
Together AI stellt DeepSeek-V3.1 ab sofort auf seiner Plattform bereit. Ein Open-Source-Modell mit MIT-Lizenz, das zwischen Denken und Nicht-Denken umschalten kann.
Was das Ding kann
DeepSeek-V3.1 ist ein sogenanntes Hybrid-Thinking-Modell. Das heißt: Es entscheidet selbst, ob es bei einer Aufgabe erst nachdenken muss — oder direkt antwortet. Klingt simpel, ist aber ein cleverer Trick gegen unnötig hohe Rechenkosten.
Die harten Fakten:
- Benchmark:** 66% auf SWE-bench Verified — das ist die Liga, in der echte Coding-Aufgaben gelöst werden
- Lizenz:** MIT — komplett offen, keine Einschränkungen
- Deployment:** Serverless bei Together AI, kein eigenes Cluster nötig
- SLA:** 99,9% Verfügbarkeit garantiert
Warum das zählt
Open-Source-Modelle, die mit den Closed-Source-Giganten mithalten, sind selten. DeepSeek liefert seit Monaten ab und zwingt OpenAI & Co., ihre Preise zu senken. Der hybride Ansatz spart Tokens — und damit bares Geld.
Dass Together AI das Hosting übernimmt, senkt die Einstiegshürde massiv. Kein GPU-Cluster, kein Ops-Team, einfach API-Key rein und loslegen.