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Huang brüllt: Nachfrage geht "parabolisch" durch die Decke
Auf der Dell Technologies World steigt NVIDIA-Chef Jensen Huang auf die Bühne und drückt aufs Gas. Michael Dell daneben, 5.000 Enterprise-Kunden im Rücken — und eine neue ...
Auf der Dell Technologies World steigt NVIDIA-Chef Jensen Huang auf die Bühne und drückt aufs Gas. Michael Dell daneben, 5.000 Enterprise-Kunden im Rücken — und eine neue Hardware-Bombe namens Vera Rubin NVL72.
Was Huang konkret verspricht
Die neue Vera-Rubin-Plattform soll Agentic-AI-Inferenz radikal verbilligen. Dazu kommt ein eigener CPU namens Vera, der klassische x86-Hardware in Enterprise-Workloads abhängen soll.
- 1/10** — Kosten pro Token bei Agent-Inferenz mit Vera Rubin NVL72
- 50%** — schneller laufen Agent-Sandboxes auf Vera-CPU vs. klassische CPUs
- 3×** — schnellere Enterprise-Datenbankabfragen mit Vera
- 5.000** — Enterprises auf Dell AI Factories mit NVIDIA (u.a. Lilly, Samsung, Honeywell)
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Demand is going parabolic, utterly parabolic.— Jensen Huang, CEO NVIDIA
💡 Was das bedeutet
Huang verkauft auf einer Dell-Bühne keine Produktneuheit, sondern eine Story für Investoren und CIOs. Die Vera-Zahlen klingen brutal — aber es gibt keine unabhängigen Benchmarks, keine Paper, kein Datenblatt. "Parabolisch" ist ein Aktienkurs-Wort, kein Engineering-Wort.
✅ Pro
- Konkrete Hardware-Roadmap (Vera CPU, Rubin NVL72)
- Enterprise-Traktion mit echten Namen wie Lilly und Samsung
- Kosten-pro-Token-Argument trifft den Nerv der CFOs
❌ Con
- Nur Marketing-Event, kein Produktlaunch
- Zahlen kommen vom Hersteller, nicht von Dritten
- "Parabolisch" hat Huang 2024 schon gesagt — jetzt ist es ein Sprachtick
🤖 NERDMAN-URTEIL
Wenn Huang "parabolisch" sagt, meint er die Aktie — die Hardware muss erst noch beweisen, was die Folien versprechen.
Quelle: Nvidia Blog
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