Meta droppt Llama 4 — Together AI liefert sofort
Meta hat Llama 4 veröffentlicht. Die neue Modellgeneration setzt auf Mixture-of-Experts (MoE) und ist multimodal. Together AI bietet die Modelle ab sofort zum Einsatz an.
Was steckt in Llama 4
Meta geht mit Llama 4 einen klaren Schritt: MoE-Architektur statt monolithischem Modell. Das heißt: Nicht alle Parameter feuern gleichzeitig, nur die relevanten Experten werden aktiviert. Das spart Rechenpower bei gleichzeitig höherer Leistung.
- Architektur:** Mixture-of-Experts (MoE)
- Modalitäten:** Multimodal (Text + Bild)
- Anspruch:** State-of-the-Art laut Meta
- Zugang:** Sofort verfügbar über Together AI
Warum Together AI
Together AI positioniert sich als Inference-Partner der ersten Stunde. Wer Llama 4 nicht selbst hosten will, bekommt hier den schnellsten Zugang. Meta braucht Distribution, Together AI braucht Top-Modelle. Beide Seiten profitieren.
Open Source mit Kalkül
Meta verschenkt seine Modelle nicht aus Nächstenliebe. Jede Llama-Version stärkt das eigene Ökosystem gegen OpenAI und Google. Je mehr Entwickler auf Llama bauen, desto abhängiger wird die Branche von Metas Architektur.
Der SOTA-Claim ist dabei erstmal nur ein Label. Ohne unabhängige Benchmarks bleibt er das, was er ist: Marketing aus dem Lab-Blog.