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Microsoft schlägt Google — aber nur bei Bildern
Auf der Build 2026 packt Microsoft sieben eigene KI-Modelle aus. Eins davon ist das erste hauseigene Reasoning-Modell — und das hinkt schon bei Release hinterher.
Auf der Build 2026 packt Microsoft sieben eigene KI-Modelle aus. Eins davon ist das erste hauseigene Reasoning-Modell — und das hinkt schon bei Release hinterher.
Was Microsoft aufgefahren hat
- MAI-Thinking-1:** Erstes Reasoning-Modell, 35 Mrd. Parameter
- Scout:** Autonomer Hintergrund-Agent für Microsoft 365
- Tuning-Methode:** GPT-5.4-Leistung zu einem Zehntel der Kosten
- Gesamt:** 7 neue Modelle in einem Rutsch
Die harten Zahlen
- 35 Mrd.** — Parameter von MAI-Thinking-1
- 6 Monate** — Rückstand auf führende Reasoning-Modelle
- 10×** — günstiger als GPT-5.4 dank neuer Tuning-Methode
- 7** — Modelle auf einen Schlag vorgestellt
⚖️ MAI-Thinking-1 vs. die Konkurrenz
- Niveau:** Etwa auf Höhe von Deepseek V3.2
- Reasoning:** Schlägt Google bei Bildgenerierung
- Schwäche:** Halbes Jahr hinter den Top-Reasoning-Modellen
- Stärke:** Eigene Hardware, eigene Modelle, weniger OpenAI-Abhängigkeit
💡 Was das bedeutet
Microsoft will raus aus der OpenAI-Umklammerung. Die sieben Modelle sind weniger eine Kampfansage als eine Versicherung — falls Sam Altman mal wieder den Stecker zieht. Scout ist dabei der interessanteste Wurf: ein Agent, der im Hintergrund in Microsoft 365 mitarbeitet, ohne dass du ihn ständig anstupsen musst.
🤖 NERDMAN-URTEIL
Microsoft baut endlich eigene KI — nur leider sechs Monate zu spät zur Party.
Quelle: The Decoder
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