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Waymo ruft 3.800 Robotaxis nach Flut-Crash zurück
Ein Waymo-Robotaxi fuhr eigenständig in eine überflutete Straße. Jetzt zieht der Google-Konzern fast 3.800 Fahrzeuge aus dem Verkehr.
Ein Waymo-Robotaxi fuhr eigenständig in eine überflutete Straße. Jetzt zieht der Google-Konzern fast 3.800 Fahrzeuge aus dem Verkehr.
Was konkret passiert ist
Waymo meldet den Rückruf offiziell der US-Verkehrsbehörde NHTSA. Betroffen sind alle Autos mit den Automated Driving Systems der fünften und sechsten Generation. Der Bug: Die Software lässt das Auto bremsen — und dann mitten ins Wasser rollen.
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Die Software kann erlauben, dass das Fahrzeug abbremst und dann auf Straßen mit höherer Geschwindigkeit in stehendes Wasser fährt.— Waymo, Brief an die NHTSA
Die Zahlen
- 3.791** — zurückgerufene Robotaxis
- 2** — betroffene ADS-Generationen (5 & 6)
- Highway-Tempo** — die kritische Gefahrenzone laut Waymo
💡 Was das bedeutet
Autonomes Fahren versagt genau dort, wo Menschen instinktiv stoppen: vor einer Pfütze, die keine Pfütze ist. Wer Robotaxis als sicherer als menschliche Fahrer verkauft, muss erklären, warum die Software ein Hindernis erkennt — und trotzdem reinfährt. Für Waymo ist das der größte Rückruf seiner Geschichte.
🤖 NERDMAN-URTEIL
Eine KI, die brav abbremst, um dann ins Hochwasser zu tauchen, hat das Konzept "Gefahr" nicht verstanden — und sollte erstmal keine Passagiere chauffieren.
Quelle: The Register AI
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