🚨 KI-CRIME
4 Millionen Geräte still gekapert
Infostealer-Malware hat 2025 weltweit fast 4 Millionen Geräte infiziert. Die Software klaut Cookies, umgeht MFA — und keiner merkt's.
Infostealer-Malware hat 2025 weltweit fast 4 Millionen Geräte infiziert. Die Software klaut Cookies, umgeht MFA — und keiner merkt's.
Was die Malware macht
Infostealer sind keine Ransomware. Sie sperren nichts, sie verschlüsseln nichts. Sie saugen still Daten ab und verschwinden wieder.
Der Trick: Session-Cookies. Wer die hat, ist eingeloggt. Zwei-Faktor-Authentifizierung? Egal. Das System denkt, du bist's.
Die Zahlen
- 4 Mio.** — infizierte Geräte weltweit in einem Jahr
- 0** — Sekunden, die MFA dich schützt, wenn der Cookie weg ist
- KELA** — Cybersecurity-Firma, die den Report veröffentlicht hat
Was Infostealer typischerweise greifen
- Browser-Passwörter im Klartext
- Session-Cookies aller eingeloggten Dienste
- Krypto-Wallets und Seed-Phrases
- Auto-Fill-Daten inkl. Kreditkarten
💡 Was das bedeutet
MFA ist nicht tot, aber kein Schutzschild. Wenn dein Rechner infiziert ist, ist jeder Account offen — Gmail, Slack, Banking, Firmen-VPN. Die Lücke schließt nur Hygiene: keine Cracks, keine dubiosen Browser-Extensions, Passwort-Manager statt Browser-Speicher.
🤖 NERDMAN-URTEIL
MFA ist nicht magisch — wer Cookies klauen kann, lacht über deinen Authenticator.
Quelle: IT-Daily
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