🚨 KI-CRIME
CEO ertränkt Firmenserver in Pornos
Ein Geschäftsführer lädt heimlich Berge von Erwachsenenmaterial auf den Firmen-Fileshare. Als er panisch löscht, ruft er die IT zur Hilfe — und macht alles nur schlimmer.
Ein Geschäftsführer lädt heimlich Berge von Erwachsenenmaterial auf den Firmen-Fileshare. Als er panisch löscht, ruft er die IT zur Hilfe — und macht alles nur schlimmer.
Was konkret passiert ist
Der CEO einer ungenannten Firma nutzte den Unternehmens-Fileserver als private Porno-Bibliothek. Als die Datenflut auffiel, versuchte er hektisch zu löschen. Dann rief er ausgerechnet die IT-Abteilung um Hilfe.
Der Tathergang
- Tatort:** Firmen-Fileshare, eigentlich für Business-Daten gedacht
- Tatmittel:** Massenhaft NSFW-Material, hochgeladen vom Chef persönlich
- Tatentdeckung:** Speicherplatz lief voll, IT wurde aufmerksam
- Vertuschungsversuch:** Panik-Löschung durch den CEO selbst
- Finaler Fehler:** Anruf bei der IT, um die Spuren zu beseitigen
“
Have a story about someone leaving a gaping hole in their network?— The Register, PWNED-Kolumne
💡 Was das bedeutet
Wer als Chef glaubt, der Firmenserver sei sein Privatarchiv, hat IT-Sicherheit nicht verstanden. Jeder Upload, jeder Löschvorgang hinterlässt Logs. Und die IT vergisst nichts.
✅ Pro
- Klassisches IT-Lehrstück für jede Schulung
❌ Con
- Karriere des CEO: vermutlich beendet
- Vertrauen der Belegschaft: ruiniert
- Compliance-Albtraum für die HR-Abteilung
🤖 NERDMAN-URTEIL
Wer seine Firma führt wie sein Browser-Verlauf, sollte sich nicht wundern, wenn beides öffentlich wird.
Quelle: The Register AI · Erschienen: 28. Mai 2026 · 07:00
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