🚨 KI-CRIME
Chinas Militär-Unis jagen Nvidia-Chips
Sieben chinesische Universitäten mit Verbindungen zur Volksbefreiungsarmee wollen an Nvidias H200-Chips ran. Genau die Chips, die die USA noch knapp für den Export nach China ...
Sieben chinesische Universitäten mit Verbindungen zur Volksbefreiungsarmee wollen an Nvidias H200-Chips ran. Genau die Chips, die die USA noch knapp für den Export nach China freigegeben haben.
Was konkret passiert ist
Bloomberg deckt auf: Mindestens sieben Hochschulen, die Chinas Rüstungsindustrie zuarbeiten, versuchen aktiv an die H200 zu kommen. Der Chip ist der stärkste KI-Prozessor, den Washington noch durchwinkt. Die Unis stehen auf US-Watchlists — und kaufen trotzdem.
Die Zahlen
- 7** — chinesische Militär-Unis auf Chip-Jagd
- H200** — Nvidias Top-Modell für den China-Export
- 141 GB** — HBM3e-Speicher pro Chip, perfekt für KI-Training
- 0** — Verhaftungen bisher
Timeline der Eskalation
- 2022:** USA verbieten A100/H100 für China
- 2023:** Nvidia bringt abgespeckte H800/A800 raus
- 2024:** Auch H800 wird sanktioniert
- 2025:** H200-China-Variante kommt durch das Schlupfloch
- 2026:** Militär-Unis greifen direkt zu
💡 Was das bedeutet
Die Exportkontrollen funktionieren nicht. Wer Geld und Mittelsmänner hat, kommt an die Chips. Und in China haben Militär-Unis beides.
“
Wir verkaufen nicht direkt an sanktionierte Einrichtungen.— Nvidia-Standardantwort seit Jahren
🤖 NERDMAN-URTEIL
Washington baut Mauern aus Papier — Peking läuft mit Trucks voller Cash durch.
Quelle: Bloomberg Technology
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