🚨 KI-CRIME
Dashlane sperrt Konten nach Brute-Force-Welle
Der Passwort-Manager Dashlane hat reihenweise Nutzerkonten gesperrt. Grund: massive Brute-Force-Angriffe auf die Anmeldung neuer Geräte.
Der Passwort-Manager Dashlane hat reihenweise Nutzerkonten gesperrt. Grund: massive Brute-Force-Angriffe auf die Anmeldung neuer Geräte.
Was passiert ist
Nutzer bekommen seit Tagen Mails mit derselben Botschaft. Jemand versuchte, ein neues Gerät zu registrieren — und scheiterte mehrfach am Token.
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Dein Konto wurde aus Sicherheitsgründen vorübergehend gesperrt, weil jemand versucht hat, ein neues Gerät zu registrieren und den korrekten Token nach mehreren Versuchen nicht eingegeben hat.— Auszug aus der Dashlane-Mail an betroffene Kunden
Die Fakten
- Betroffen:** Unbekannte Anzahl Accounts, dutzende öffentliche Beschwerden
- Angriffsart:** Brute Force auf den Geräte-Registrierungs-Token
- Reaktion:** Automatische Konto-Sperrung als Schutzmaßnahme
- Lösung für User:** Kontakt zum Dashlane-Support
💡 Was das bedeutet
Wer seinen Passwort-Manager als Festung sieht, sollte sich warm anziehen. Brute-Force-Angriffe gegen Vault-Anbieter werden zur Routine — Dashlane reiht sich in eine Liste mit LastPass und Co. ein. Wer hier kein Hardware-Token oder starke 2FA nutzt, spielt mit dem Feuer.
🤖 NERDMAN-URTEIL
Dashlane sperrt lieber zu viel als zu wenig — richtig so, aber die Schweigsamkeit zur Angriffsgröße ist peinlich.
Quelle: The Register AI
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