🚨 KI-CRIME
KI-Betrüger kapern Claude-Chats für Mac-Malware
Hacker nutzen jetzt offizielle Claude-Chats und Google-Werbung, um Mac-Nutzern Schadsoftware unterzujubeln. Eine aktive Kampagne zeigt: KI-Tools werden zum Einfallstor für ...
Hacker nutzen jetzt offizielle Claude-Chats und Google-Werbung, um Mac-Nutzern Schadsoftware unterzujubeln. Eine aktive Kampagne zeigt: KI-Tools werden zum Einfallstor für Kriminelle.
So funktioniert der Betrug
Nutzer suchen nach "Claude mac download". Ganz oben erscheinen bezahlte Google-Anzeigen, die auf claude.ai verlinken. Doch die Links führen zu gefälschten Seiten. Dort wird ein angebliches Claude-Desktop-Programm angeboten – in Wirklichkeit ist es Malware.
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"Die Angreifer missbrauchen öffentlich geteilte Claude-Chats, um ihre bösartigen Links zu verstecken."— BleepingComputer
💡 Was das bedeutet
Jeder, der nach KI-Tools sucht, ist gefährdet. Die Betrüger nutzen das Vertrauen in Marken wie Google Ads und Anthropic aus. Selbst erfahrene Nutzer klicken auf vermeintlich legitime Links. Die Malware kann Passwörter, Bankdaten und private Dateien stehlen.
- Ziel:** Mac-Nutzer, die Claude herunterladen wollen
- Methode:** Gefälschte Google Ads + gehackte Claude-Chat-Links
- Schadsoftware:** Unbekanntes Mac-Malware-Programm
🤖 NERDMAN-URTEIL
Google verdient Milliarden mit Ads – und kontrolliert nicht mal, ob Kriminelle damit eure Macs verseuchen.
Quelle: BleepingComputer
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