🚨 KI-CRIME
Männer verkaufen Kurs für KI-Porno-Betrug
Drei Frauen aus Arizona ziehen vor Gericht. Männer sollen ihre Fotos geklaut, daraus KI-Porno-Influencerinnen gebaut und anderen beigebracht haben, wie's geht — gegen Bezahlung.
Drei Frauen aus Arizona ziehen vor Gericht. Männer sollen ihre Fotos geklaut, daraus KI-Porno-Influencerinnen gebaut und anderen beigebracht haben, wie's geht — gegen Bezahlung.
Was konkret passiert ist
Die Männer luden Fotos der Frauen ohne Zustimmung hoch. Daraus generierten sie KI-Avatare, die als Erotik-Models auf Plattformen wie Instagram und Fanvue auftraten. Dann verkauften sie Online-Kurse: "So baust du dir auch ein KI-Porno-Imperium."
Die Vorwürfe im Detail
- Identitätsdiebstahl:** Echte Gesichter, KI-generierte Körper und Posen
- Kommerzielle Nutzung:** Einnahmen über Abo-Plattformen
- Geschäftsmodell:** Kurse, die andere Männer zu Tätern machen
- Skalierung:** Eine Anleitung, tausend potenzielle Opfer
💡 Was das bedeutet
Das ist nicht mehr ein Einzeltäter im Keller. Das ist eine Industrie mit Funnel, Upsell und Affiliate-Logik. Wer heute ein Foto bei Instagram postet, ist morgen vielleicht das Trainingsmaterial für einen Porno-Klon — und der Täter zahlt dafür Kursgebühr.
“
Sie nahmen unsere Gesichter, unsere Identität — und verdienten Geld damit, anderen beizubringen, das Gleiche zu tun.— sinngemäß aus der Klage der drei Klägerinnen
Timeline des Problems
- 2022:** Erste Deepfake-Tools werden Mainstream
- 2023:** "Undress"-Apps fluten App-Stores
- 2024:** KI-Influencer kassieren auf Fanvue Millionen
- 2026:** Erste Sammelklage gegen "Lehrer" dieses Geschäftsmodells
🤖 NERDMAN-URTEIL
Wer Kurse verkauft, wie man Frauen digital ausbeutet, gehört nicht abgemahnt — der gehört in den Knast.
Quelle: Wired AI
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