🚨 KI-CRIME
Meta schleust Gesichts-Code heimlich aufs Handy
Meta hat laut Bericht den Code zur Gesichtserkennung seiner Smartglasses bereits auf Millionen Smartphones gepackt. Öffentlich behauptete der Konzern bis zuletzt, man "denke noch ...
Meta hat laut Bericht den Code zur Gesichtserkennung seiner Smartglasses bereits auf Millionen Smartphones gepackt. Öffentlich behauptete der Konzern bis zuletzt, man "denke noch nach".
Was konkret passiert ist
Der Code steckt offenbar in der Meta-View-App, mit der Nutzer ihre Ray-Ban-Brille verbinden. Niemand wurde gefragt. Niemand wurde informiert.
Die harten Zahlen
- Millionen** — Smartphones mit dem versteckten Code
- 0** — öffentliche Ankündigungen vor dem Deploy
- 2** — Versionen, in denen Meta das Feature öffentlich noch "prüfte"
- 1** — Konzern, dem man bei Gesichtsdaten am wenigsten trauen sollte
✅ Pro
- Smartglasses erkennen Freunde automatisch
- Bequem für den Nutzer
❌ Con
- Heimliche Installation ohne Opt-in
- Öffentliche Aussagen widersprechen dem Code
- Jeder Passant wird zum potenziellen Datenpunkt
- DSGVO-Albtraum in Reinkultur
💡 Was das bedeutet
Wenn der Code schon liegt, ist die Aktivierung nur noch ein Schalter. Meta baut die Infrastruktur für flächendeckende Gesichtserkennung — und du trägst sie längst in der Hosentasche. Aufsichtsbehörden in der EU dürften das mit Genuss zerlegen.
“
Wir denken darüber nach.— Meta, öffentlich
🤖 NERDMAN-URTEIL
Meta sagt "wir prüfen noch" und meint "wir haben's längst ausgerollt" — das ist keine Grauzone, das ist Vorsatz.
Quelle: t3n
War dieser Artikel hilfreich?
Dein Feedback hilft uns, bessere Artikel zu liefern.