🚨 KI-CRIME
Meta verklagt NSO Group erneut
Meta zieht die Spyware-Schmiede NSO Group vor Gericht. Vorwurf: Der Pegasus-Hersteller missachtet eine gerichtliche Unterlassungsverfügung.
Meta zieht die Spyware-Schmiede NSO Group vor Gericht. Vorwurf: Der Pegasus-Hersteller missachtet eine gerichtliche Unterlassungsverfügung.
Was konkret passiert ist
Meta hatte 2019 geklagt, nachdem NSO Spyware via WhatsApp auf 1.400 Geräte schleuste. Jetzt der nächste Schlag: Phishing-Angriffe auf WhatsApp-Nutzer, vereitelt von Metas Security-Team. Meta sagt: Das ist ein klarer Bruch des Urteils.
📅 Timeline
- 2019:** Meta klagt nach WhatsApp-Hack mit Pegasus
- 2024:** Gericht spricht Meta Recht zu, NSO haftet
- 2025:** Dauerhafte Unterlassungsverfügung gegen NSO
- 2026:** Meta wirft NSO Verstoß gegen Verfügung vor
💡 Was das bedeutet
NSO verkauft Pegasus offiziell nur an Regierungen — gegen Terror und Schwerkriminalität. Praktisch landet die Spyware bei Journalisten, Aktivisten und Anwälten. Jeder neue Angriff zeigt: Selbstkontrolle der Branche ist eine Lüge.
Pro / Con der Meta-Klage
#### Pro
- Erstes Big-Tech-Unternehmen, das Spyware-Hersteller ernsthaft jagt
- Präzedenzfall für Plattform-Haftung gegen Cybersöldner
- Schutz für Journalisten und Dissidenten weltweit
#### Con
- NSO operiert mit Staatslizenzen, schwer juristisch greifbar
- Verfahren ziehen sich seit 2019 hin
- Unterlassungsverfügungen scheinen NSO wenig zu jucken
🤖 NERDMAN-URTEIL
Wenn ein Gerichtsbeschluss eine Spyware-Schmiede nicht stoppt, war es nie ein Beschluss — sondern ein Vorschlag.
Quelle: Heise KI
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