🚨 KI-CRIME
Microsoft-Lücke lässt Fake-Mails durch
Exchange Online hat ein massives Loch. Angreifer können E-Mails im Namen fremder Firmen verschicken — und Microsoft winkt sie durch.
Exchange Online hat ein massives Loch. Angreifer können E-Mails im Namen fremder Firmen verschicken — und Microsoft winkt sie durch.
Was konkret passiert ist
Sicherheitsforscher haben einen "Ghost-Sender"-Bug in Exchange Online entdeckt. Mails mit gefälschtem Absender landen ohne Warnung im Postfach. SPF, DKIM, DMARC? Werden ignoriert.
Die harten Fakten
- Betroffen:** Ein Teil der Exchange-Online-Kunden, nicht alle
- Angriff:** Spoofing über fremde Domains, keine Auth-Prüfung
- Schutzmechanismen:** SPF/DKIM/DMARC werden umgangen
- Tool:** Prüfdienst zeigt, ob die eigene Domain anfällig ist
Pro (für Angreifer)
- Mails sehen 100% echt aus
- Phishing wird trivial
- Massentaugliche Methode
Con (für alle anderen)
- CEO-Fraud auf Steroiden
- Buchhaltung kriegt "echte" Chef-Mails
- Standard-Filter greifen nicht
💡 Was das bedeutet
Wer Exchange Online nutzt, sollte sofort prüfen lassen, ob die eigene Domain spoof-bar ist. Eine gefälschte Mail vom "Geschäftsführer" an die Buchhaltung reicht für sechsstellige Überweisungen. Microsoft hat das Problem bekannt, aber noch nicht überall gefixt.
🤖 NERDMAN-URTEIL
Microsoft kassiert Milliarden für Enterprise-Mail und liefert eine Spoofing-Schleuder — peinlich.
Quelle: Heise KI
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