🚨 KI-CRIME
Palantir bekommt britische Waffendaten — für 9 Millionen
Der CIA-finanzierte Daten-Konzern Palantir schnappt sich einen 9-Millionen-Pfund-Vertrag der britischen Regierung. Künftig verwaltet die US-Firma sämtliche Waffenscheine, ...
Der CIA-finanzierte Daten-Konzern Palantir schnappt sich einen 9-Millionen-Pfund-Vertrag der britischen Regierung. Künftig verwaltet die US-Firma sämtliche Waffenscheine, Sprengstoff- und Giftlizenzen Großbritanniens.
Was konkret passiert ist
Palantir ersetzt das National Firearms Licensing Management System (NFLMS), das seit Mitte der 2000er läuft. Die neue Plattform wird von 43 Polizeibehörden in England und Wales genutzt. Auch das Home Office hängt drin — für Sprengstoff, Explosiv-Vorstufen und Gifte.
Zahlenbox
- £9 Mio.** — Vertragsvolumen (rund 12 Mio. Dollar)
- 43** — Polizeibehörden in England und Wales nutzen das System
- ~20 Jahre** — so alt ist die Altsoftware NFLMS
- 3** — sensible Datenkategorien: Waffen, Sprengstoff, Gift
✅ Pro
- Altsystem aus den 2000ern ist überfällig
- Zentrale Datenbank statt Behörden-Flickenteppich
- Palantir kann Datenintegration nachweislich
❌ Con
- US-Konzern hält UK-Waffenhalter-Register
- CIA-Nähe macht Datenschützer nervös
- Palantir kassiert bereits NHS-Milliardenvertrag — Abhängigkeit wächst
- Wer Zugriff auf Waffenlisten hat, hat Zielscheiben-Daten
💡 Was das bedeutet
Großbritannien gibt einem US-Datenkonzern die Kontrolle über die wohl sensibelste Sicherheitsdatenbank des Landes. Wer legal eine Waffe besitzt, steht künftig in einer Palantir-Datenbank — inklusive Adresse. Das ist kein Hack, das ist Vertragsfreiheit.
🤖 NERDMAN-URTEIL
Wenn ein Spionage-tech-Konzern weiß, wer in eurem Land Waffen und Gift hortet, ist das kein Behörden-Update — das ist ein Geschenkkorb.
Quelle: The Register AI
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