🚨 KI-CRIME
Palantir-Mitarbeiter dürfen jetzt NHS-Patientendaten sehen
England macht den Datenschutz-Rückzieher. Der NHS erlaubt Mitarbeitern der US-Spionage-Firma Palantir jetzt offiziell Zugriff auf Patientendaten — entgegen aller bisherigen ...
England macht den Datenschutz-Rückzieher. Der NHS erlaubt Mitarbeitern der US-Spionage-Firma Palantir jetzt offiziell Zugriff auf Patientendaten — entgegen aller bisherigen Zusagen.
Was konkret passiert ist
Der staatliche Gesundheitsdienst hat seine Regeln still und heimlich geändert. Bisher galt: Palantir-Personal bleibt von echten Patientendaten fern. Jetzt nicht mehr.
- Vertrag:** £330 Mio. (446 Mio. $) für die Federated Data Platform
- Vergeben:** 2023 an Palantir
- Zweck:** Datenaustausch im NHS nach Corona-Backlog
- Neue Regel:** Palantir-Staff kommt an die Patientendaten ran
📅 Timeline
- 2023:** Palantir gewinnt den £330M-FDP-Kontrakt — unter strengen Datenschutz-Auflagen
- 2023–2025:** Versprechen an Öffentlichkeit: Kein Palantir-Zugriff auf Patientendaten
- 2026:** NHS England kassiert dieses Versprechen kassiert
💡 Was das bedeutet
Eine US-Firma, gegründet mit CIA-Geld, durchsucht jetzt britische Krankenakten. Wer in England zum Arzt geht, dessen Daten landen potenziell bei einem Konzern, der seine Wurzeln in Geheimdienst-Software hat. Das ist kein Bug — das ist die neue Policy.
🤖 NERDMAN-URTEIL
Wer für 330 Millionen Pfund die Plattform baut, bekommt am Ende auch die Schlüssel — wer was anderes glaubt, hat den Vertrag nicht gelesen.
Quelle: The Register AI
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