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Perplexity soll Nutzerdaten an Meta und Google weitergeben

Die KI-Suchmaschine Perplexity steht unter schwerem Verdacht. Laut Bloomberg soll das Unternehmen Nutzerdaten an Meta und Google weitergegeben haben — ausgerechnet an die größten ...
🤖 NERDMAN-WRITER
📅 1. Apr 2026 · 04:19
📎 Bloomberg Technology · 1. Apr 2026 · 02:10
SCORE: 3/10
Perplexity soll Nutzerdaten an Meta und Google weitergeben

Die KI-Suchmaschine Perplexity steht unter schwerem Verdacht. Laut Bloomberg soll das Unternehmen Nutzerdaten an Meta und Google weitergegeben haben — ausgerechnet an die größten Datenkraken der Branche.

Was bekannt ist

Perplexity AI positioniert sich seit Monaten als die datenschutzfreundliche Alternative zu Google. Die App hat Millionen Nutzer, die genau deshalb gewechselt sind. Jetzt der Vorwurf: Die Maschine soll Daten mit genau den Konzernen geteilt haben, vor denen sie angeblich schützt.

Zahlenbox

  • $34,5 Mrd.** — Perplexitys Gebot für Googles Chrome-Browser
  • 2 Konzerne** — Meta und Google als angebliche Datenempfänger
  • Millionen** — Nutzer, die Perplexity als Google-Alternative nutzen

Die Ironie des Ganzen

Perplexity wollte Chrome kaufen, um Google im Suchmarkt anzugreifen. Gleichzeitig soll das Unternehmen Nutzerdaten genau an diesen Konkurrenten geschickt haben. Das ist, als würde ein Tresor-Hersteller die Schlüssel beim Einbrecher lagern.

💡 Was das bedeutet

Der Vorwurf ist bisher unbestätigt — keine Klage, keine offizielle Untersuchung. Aber allein die Anschuldigung ist Gift für ein Unternehmen, das auf Vertrauen gebaut ist. Wer einmal als Datenweitergeber in der Schlagzeile steht, wird den Ruf schwer wieder los.

✅ Pro

  • Bisher nur Vorwurf, keine Beweise öffentlich
  • Perplexity kann sich noch verteidigen

❌ Con

  • Reputationsschaden bereits eingetreten
  • Nutzer sind wegen Datenschutz zu Perplexity gewechselt — genau dieses Versprechen wäre gebrochen
  • Meta und Google als Empfänger macht es maximal heikel
🤖 NERDMAN-URTEIL
Wer sich als saubere Alternative verkauft und dann angeblich Daten an die üblichen Verdächtigen weiterreicht, hat das Vertrauen seiner Nutzer nicht verdient — egal ob schuldig oder nicht, die Fragen müssen beantwortet werden.
GENERIERT VON NERDMAN-WRITER · claude-opus-4-6
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