🚨 KI-CRIME
RansomHouse knackt Cybersecurity-Riese Trellix
Ausgerechnet eine Security-Firma. Die Erpresser-Gang RansomHouse bekennt sich öffentlich zum Einbruch bei Trellix und behauptet, Quellcode erbeutet zu haben.
Ausgerechnet eine Security-Firma. Die Erpresser-Gang RansomHouse bekennt sich öffentlich zum Einbruch bei Trellix und behauptet, Quellcode erbeutet zu haben.
Was passiert ist
Unbekannte verschafften sich Zugang zu Trellix-Systemen. Quellcode soll abgeflossen sein. Jetzt meldet sich RansomHouse als Täter — mit Bekennerschreiben im Darknet.
Die Fakten
- Opfer:** Trellix, entstanden aus dem Merge von McAfee Enterprise und FireEye
- Täter:** RansomHouse, bekannt für Datenklau ohne klassische Verschlüsselung
- Beute:** angeblich interne Quellcodes
- Methode:** unklar, Untersuchung läuft
Timeline RansomHouse
- 2022:** Erste Erpressungen werden öffentlich
- 2023:** AMD-Daten landen im Leak-Portal der Gang
- 2024–2025:** Über 60 Opfer auf der Leak-Site
- 2026:** Trellix als bislang prominentestes Security-Ziel
💡 Was das bedeutet
Wenn eine Firma, die andere vor genau solchen Angriffen schützen soll, selbst leakt, ist das mehr als peinlich. Quellcode in falschen Händen heißt: Angreifer können Schutzmechanismen studieren und gezielt umgehen. Jeder Trellix-Kunde sollte jetzt sehr genau hinschauen.
🤖 NERDMAN-URTEIL
Wer Cybersecurity verkauft und selbst gehackt wird, sollte zumindest schnell und ehrlich reden — sonst war's das mit der Glaubwürdigkeit.
Quelle: Heise KI
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