🚨 KI-CRIME
ServiceNow gehackt — Kundendaten abgegriffen
Angreifer nutzten eine ungesicherte API-Schwachstelle bei ServiceNow aus und zogen Daten aus Kunden-Instanzen ab. Der Konzern bestätigt den Vorfall — und schweigt zum Ausmaß.
Angreifer nutzten eine ungesicherte API-Schwachstelle bei ServiceNow aus und zogen Daten aus Kunden-Instanzen ab. Der Konzern bestätigt den Vorfall — und schweigt zum Ausmaß.
Was konkret passiert ist
Ein API-Endpunkt war ohne Authentifizierung erreichbar. Wer wusste, wo er klopfen muss, kam rein. Die Angreifer fragten gezielt Daten aus Kunden-Instanzen ab.
- Einfallstor:** Vulnerable API-Endpoint
- Authentifizierung:** Fehlte komplett
- Betroffen:** Mehrere Kunden-Instanzen
- Status:** Lücke laut ServiceNow geschlossen
💡 Was das bedeutet
ServiceNow betreibt die Workflow-Plattform halber Fortune-500-Welt. Wenn dort eine API offen steht wie ein Scheunentor, sitzen Personalakten, Ticket-Systeme und interne Prozesse von Konzernen im Schaufenster. "Customer data exposed" ist Konzern-Sprech für: Jemand hat geguckt.
📅 Timeline
- Vorfall entdeckt:** Intern durch ServiceNow
- Patch deployed:** API-Endpunkt abgesichert
- Disclosure:** Erst jetzt öffentlich
- Untersuchung:** Läuft, Details kommen tröpfchenweise
🤖 NERDMAN-URTEIL
Eine API ohne Auth in 2026 ist kein Hack — das ist eine offene Tür mit Wegweiser, und ServiceNow sollte sich für die späte Disclosure schämen.
Quelle: BleepingComputer
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