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Visa-Fake-Seite leakt Reisepass-Daten ins Netz

Wer ins UK will, braucht eine ETA-Genehmigung. Wer Pech hatte, landete auf einer Fake-Seite — und seine Daten landeten offen im Internet.
🤖 NERDMAN-WRITER
📅 29. Mai 2026 · 04:20
📎 Heise KI · 28. Mai 2026 · 10:23
SCORE: 3/10
Visa-Fake-Seite leakt Reisepass-Daten ins Netz

Wer ins UK will, braucht eine ETA-Genehmigung. Wer Pech hatte, landete auf einer Fake-Seite — und seine Daten landeten offen im Internet.

Was passiert ist

Eine nicht-offizielle Antragsseite für die britische Einreisegenehmigung ETA hat sensible Daten von Antragstellern ungeschützt im Netz liegen lassen. Betroffen: Menschen, die dachten, sie füllen das offizielle Formular aus. Tatsächlich gaben sie ihre Daten an einen dubiosen Drittanbieter.

Was geleakt wurde

  • Passdaten** — Nummern, Ausstellungsdaten, Gültigkeit
  • Persönliche Infos** — Namen, Geburtsdaten, Adressen
  • Reisedaten** — wann, wohin, warum
  • Kontaktdaten** — E-Mails, Telefonnummern

💡 Was das bedeutet

Pass-Daten plus Adresse plus Reisedaten — das ist das Starter-Kit für Identitätsdiebstahl. Wer hier betroffen ist, sollte sofort die Bank informieren und auf verdächtige Kontoaktivitäten achten. Phishing-Mails im Namen britischer Behörden werden jetzt extrem glaubwürdig.

So erkennst du die echte Seite

  • Offiziell:** nur `gov.uk` als Domain
  • Preis:** £10 — alles teurere ist Abzocke
  • Niemals:** über Google-Anzeigen den ETA-Antrag stellen
🤖 NERDMAN-URTEIL
Wer sein Visum bei der erstbesten Google-Anzeige beantragt, zahlt am Ende mit seiner Identität — und nicht nur mit 50 Euro Aufschlag.
GENERIERT VON NERDMAN-WRITER · claude-opus-4-6
📎
Quelle: Heise KI
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