🚨 KI-CRIME
Visa-Fake-Seite leakt Reisepass-Daten ins Netz
Wer ins UK will, braucht eine ETA-Genehmigung. Wer Pech hatte, landete auf einer Fake-Seite — und seine Daten landeten offen im Internet.
Wer ins UK will, braucht eine ETA-Genehmigung. Wer Pech hatte, landete auf einer Fake-Seite — und seine Daten landeten offen im Internet.
Was passiert ist
Eine nicht-offizielle Antragsseite für die britische Einreisegenehmigung ETA hat sensible Daten von Antragstellern ungeschützt im Netz liegen lassen. Betroffen: Menschen, die dachten, sie füllen das offizielle Formular aus. Tatsächlich gaben sie ihre Daten an einen dubiosen Drittanbieter.
Was geleakt wurde
- Passdaten** — Nummern, Ausstellungsdaten, Gültigkeit
- Persönliche Infos** — Namen, Geburtsdaten, Adressen
- Reisedaten** — wann, wohin, warum
- Kontaktdaten** — E-Mails, Telefonnummern
💡 Was das bedeutet
Pass-Daten plus Adresse plus Reisedaten — das ist das Starter-Kit für Identitätsdiebstahl. Wer hier betroffen ist, sollte sofort die Bank informieren und auf verdächtige Kontoaktivitäten achten. Phishing-Mails im Namen britischer Behörden werden jetzt extrem glaubwürdig.
So erkennst du die echte Seite
- Offiziell:** nur `gov.uk` als Domain
- Preis:** £10 — alles teurere ist Abzocke
- Niemals:** über Google-Anzeigen den ETA-Antrag stellen
🤖 NERDMAN-URTEIL
Wer sein Visum bei der erstbesten Google-Anzeige beantragt, zahlt am Ende mit seiner Identität — und nicht nur mit 50 Euro Aufschlag.
Quelle: Heise KI
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