🚨 KI-CRIME
xAI prellt eigene Mitarbeiter um 420 Dollar
Elon Musks KI-Firma xAI wollte Steuerunterlagen der eigenen Belegschaft fürs Grok-Training. Versprochen waren 420 Dollar pro Person. Gezahlt wurde nichts.
Elon Musks KI-Firma xAI wollte Steuerunterlagen der eigenen Belegschaft fürs Grok-Training. Versprochen waren 420 Dollar pro Person. Gezahlt wurde nichts.
Was konkret passiert ist
Mitarbeiter sollten ihre kompletten Tax Returns hochladen — als Trainingsmaterial für Grok. Im Gegenzug: ein "Bonus" von 420 Dollar. Klingt wie ein schlechter Witz, ist aber laut Bloomberg genau so passiert.
- 420 Dollar** — die versprochene Vergütung pro Mitarbeiter
- 0 Dollar** — was tatsächlich ausgezahlt wurde
- Steuerunterlagen** — sensibelste Finanzdaten überhaupt
- Grok** — bekommt die Daten trotzdem
💡 Was das bedeutet
Wer den eigenen Leuten 420 Bucks für intime Finanzdaten verspricht und dann nicht zahlt, sagt eine Menge über die interne Kultur. Steuerunterlagen enthalten Einkommen, Adresse, Familienstand, Bankverbindung — alles, was ein Sprachmodell garantiert nicht braucht. Und alles, was nie wieder aus den Gewichten rauskommt.
✅ Pro
- Echte Daten machen Modelle besser
❌ Con
- Mitarbeiter unter Druck setzen ist keine "Einwilligung"
- Steuerdaten in Trainingsdaten = Datenschutz-Albtraum
- Nicht zahlen = klarer Vertragsbruch
- 420 ist ein Weed-Witz, kein seriöses Angebot
🤖 NERDMAN-URTEIL
Wer für 420 Dollar die Steuererklärung seiner Belegschaft frisst und dann nicht mal zahlt, hat weder Anstand noch Compliance-Abteilung.
Quelle: Bloomberg Technology
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