TikToks Mutterkonzern ist jetzt mehr wert als die meisten europäischen Volkswirtschaften. ByteDance hat bei einem geplanten Aktienverkauf eine Rekordbewertung von über 600 ...
ByteDance packt sein neues Video-KI-Modell Seedance 2.0 in CapCut — die Schnitt-App, die auf Millionen Smartphones läuft. Damit kann jeder TikTok-Creator ab sofort KI-generierte ...
TikToks Mutterkonzern rüstet sein Video-KI-Modell Seedance 2.0 mit Wasserzeichen und IP-Schutz auf — kurz bevor es weltweit ausgerollt wird. Der Grund: Hollywood ist stinksauer.
ByteDance rollt seinen neuen KI-Videogenerator Seedance 2.0 in über 100 Ländern aus. Die USA bleiben außen vor — aus Angst vor Hollywood.
Ein Modell, das noch nicht mal offiziell draußen ist, steht plötzlich auf Platz 1. Alibabas HappyHorse 1.0 hat ByteDances Seedance 2.0 als weltbeste Video-KI abgelöst — zumindest ...
TikToks Mutterkonzern will beim Agenten-Rennen mitspielen. DeerFlow heißt das neue Open-Source-Framework — und es setzt auf isolierte Sandboxes für parallele Agent-Ausführung.
TikToks Mutterkonzern will jetzt auch Agenten. DeerFlow 2.0 ist Open Source, auf GitHub Trending auf Platz 1 geschossen — und verspricht einen Agenten, der stundenlang ...
Der TikTok-Mutterkonzern schaltet einen Gang hoch. Für 2026 sind jetzt über 30 Milliarden Dollar für KI geplant. Das Geld fließt vor allem in heimische Chips.
TikToks Mutterkonzern mischt jetzt im Agent-Game mit. DeerFlow 2.0 ist ein Open-Source-Framework für KI-Agenten, das gerade Platz 1 auf GitHub Trending gekapert hat.
Chinas Tech-Börse feiert eine Mega-Bewertung. Der Kurzvideo-Riese Kuaishou will seine KI-Tochter Kling abspalten – und dafür 20 Milliarden Dollar einsammeln.
Die USA öffnen die Tür für H200-Lieferungen nach China. Peking knallt sie wieder zu.
Bytedance hat ein KI-System veröffentlicht, das Bildschirme sieht und bedient. Es heißt UI-TARS und soll wie ein menschlicher Nutzer mit jeder grafischen Oberfläche interagieren.
Ein neuer Benchmark stellt Sora, Veo und Co. eine miese Note aus. WorldReasonBench testet nicht Pixel, sondern ob die Modelle Physik kapieren. Spoiler: tun sie nicht.
China eskaliert den KI-Preiskrieg. DeepSeek senkt die Gebühren für sein neues Modell drastisch — und zwingt die Konkurrenz zum Mitziehen.
Moonshot AI schmeißt sein Flaggschiff-Modell Kimi K2.6 für alle ins Netz. Das kommt genau, als Tech-Giganten wie Alibaba einen Open-Source-Pakt schmieden.
Kaum an der Börse, dreht Zhipu an der Preisschraube. Der chinesische KI-Anbieter erhöht erneut die Preise für seine AI-Services — und signalisiert damit: Die Party der Gratis-KI ...
Peking dreht den Regler auf Kontrolle. Ab sofort müssen alle chinesischen KI-Unternehmen interne „Ethik-Prüfungskomitees" einrichten — Pflicht, keine Empfehlung.
Keine Forschung, kein Paper, kein Benchmark-Gefasel. Alibaba macht ernst und rollt bis Ende März eine komplette KI-Belegschaft für seine Händler auf Taobao und Tmall aus.
Xiaomi meint es ernst mit Agenten. Das Smartphone-Imperium aus China hat gleich drei KI-Modelle auf einmal rausgehauen — alle unter dem Namen MiMo-V2.