Anthropic macht dicht. Drittanbieter-Tools wie OpenClaw, die Claude-Abos für automatisierte Dauernutzung anzapfen, werden ausgesperrt.
Die Hacker-Gruppe ShinyHunters hat sich Zugang zur Cloud-Infrastruktur von Rockstar Games verschafft — über ein kompromittiertes Drittanbieter-Tool. Jetzt fordern sie Lösegeld.
Schluss mit Gratis-Party. Anthropic dreht den Hahn zu für kostenlose Nutzung von Openclaw — das Open-Source-Tool hat die Kapazitäten des KI-Anbieters gesprengt.
Anthropic zieht den Stecker. Wer Openclaw bisher über sein Claude-Abo nutzte, muss ab sofort separat zahlen. Die Firma trennt konsequent zwischen eigenen Produkten und ...
Peter Steinberger, österreichischer Entwickler und Kopf hinter dem KI-Tool Openclaw, hat sich mit Anthropic angelegt. Jetzt ist sein Konto gesperrt — angeblich wegen „verdächtiger ...
Schluss mit Gratis-Mitfahren. Wer ein Claude-Abo hat, kann OpenClaw künftig nicht mehr einfach so darüber laufen lassen — wer den KI-Assistenten weiter nutzen will, muss extra ...
Ab heute 15 Uhr US-Zeit ist Schluss. Anthropic dreht Third-Party-Clients den Abo-Zugang zu Claude ab — allen voran OpenClaw.
Hacker haben ein Entwickler-Tool von Axios kompromittiert. OpenAI war direkt betroffen und musste seine macOS-Signaturzertifikate austauschen.
Codex kann jetzt mehr als nur Code schreiben. OpenAI hat die Desktop-App für macOS und Windows mit Computer Use, Browser, Bildgenerierung, Memory und Plugins aufgebohrt.
Ab heute, 4. April, 15 Uhr US-Ostküste, ist Schluss: Wer OpenClaw mit Claude nutzen will, zahlt extra. Anthropic dreht den Hahn zu.