OpenAI und Anthropic gehen ungewöhnliche Wege. Sie holen sich mächtige Finanzinvestoren an Bord, um ihre KI-Tools an Großkonzerne zu verkaufen.
OpenAI hat sich mit Private-Equity-Riesen zusammengetan. Das Ziel: KI in jede Firma prügeln.
Chinas gehyptestes KI-Labor geht betteln. Naja, fast. DeepSeek, der Open-Weight-Liebling der Szene, sammelt zum ersten Mal externes Kapital ein — obwohl die Kasse eigentlich voll ...
OpenAI geht auf Einkaufstour — und lockt Private-Equity-Firmen mit einer garantierten Mindestrendite von 17,5 Prozent. Ziel: Joint Ventures im lukrativen Unternehmensgeschäft.
Finnisches KI-Infrastruktur-Startup holt sich fetten Scheck. Verda — bisher als DataCrunch bekannt — hat €100 Millionen ($117 Mio.) eingesammelt, um seine AI-Cloud-Infrastruktur ...
Anthropic gründet ein neues Unternehmen für KI-Dienstleistungen — und holt sich dafür drei Schwergewichte ins Boot. Blackstone, Hellman & Friedman und Goldman Sachs steigen ein.
Der Prozess Musk vs. Altman läuft — und die Beweisstücke sickern durch. E-Mails, Fotos, Konzern-Dokumente aus OpenAIs frühesten Tagen liegen jetzt offen.
Masayoshi Son will den größten KI-Kredit aller Zeiten durchdrücken. SoftBank sucht weitere Banken, die sich an einem 40-Milliarden-Dollar-Darlehen für OpenAI beteiligen.
Xoople aus Madrid hat eine Series B über 112,6 Millionen Euro abgeschlossen. Damit will die Firma eine globale Dateninfrastruktur für physische Veränderungen auf der Erde bauen — ...
Das französische KI-Lab Mistral hat sich 830 Millionen Dollar gesichert. Das Geld fließt direkt in Rechenzentren — vollgestopft mit Nvidia-Hardware.
US-Firma Sandvine lieferte Netzwerk-Tools an ein autoritäres Regime. Als Washington davon erfuhr, wurde es richtig ungemütlich.