Sullivan & Cromwell — eine der mächtigsten Anwaltskanzleien der Welt — muss vor einem New Yorker Bundesrichter den Schwanz einziehen. Grund: Ihr Gerichtsdokument im hochkarätigen ...
Ein neues Paper aus dem Arxiv will LLM-Halluzinationen nicht wegtrainieren — sondern wegfiltern. Der Ansatz: Wenn das Modell sich unsicher ist, soll es einfach die Klappe halten.
Ein neues arXiv-Paper will den Moment erwischen, in dem ein Sprachmodell vom Faktencheck in den Fiebertraum kippt. Statt nur zu klassifizieren, soll ein Live-Monitor Alarm ...
Ein neues arXiv-Paper verspricht: Halluzinationen erkennen, bevor sie Schaden anrichten. Die Methode? Graph-Topologie statt Bauchgefühl.
Das Oberlandesgericht Hamm hat ein Urteil gefällt, das die KI-Branche aufhorchen lässt. Ein Klinikbetreiber muss für die Halluzinationen seines Chatbots geradestehen.
Ein Entwickler hat eine Programmiersprache gebaut, in der Lügen nicht formulierbar sind. Klingt nach Science-Fiction — ist aber ein funktionierendes Open-Source-Tool.
Ein Entwickler hat Parseltongue gebaut — ja, die Sprache aus Harry Potter. Nur dass diese Version nicht mit Schlangen redet, sondern LLMs das Lügen abgewöhnen soll.
Der Beratungs-Riese KPMG hat seinen Report über KI-Nutzung kassiert. Grund: Das Ding war voller Halluzinationen.
Ein deutsches Gericht hat entschieden: Google haftet für falsche Behauptungen in seinen AI Overviews. Die KI hatte Publisher als Betrüger dargestellt — frei erfunden.
Das Landgericht München hat entschieden: Google ist direkt verantwortlich für falsche Behauptungen seiner KI-Übersichten. Zwei Verlage hatten geklagt — und gewonnen.
Ein Tutorial bei Towards AI erklärt, wie moderne militärische Aufklärung LLMs mit Knowledge Graphs und GNNs verschmilzt. Keine neue Demo, kein Release — aber ein Blick in die ...
Das Oberlandesgericht Hamm hat ein Schönheits-Unternehmen für die Halluzinationen seines Chatbots haftbar gemacht. Wer KI auf Kunden loslässt, trägt die Verantwortung. Punkt.
Berliner Anwälte haben ChatGPT für ihre Arbeit benutzt. Jetzt müssen sie sich vor dem Kammergericht verantworten. Die KI erfand Urteile – und die Juristen fielen darauf rein.
Die Top-Kanzlei Latham & Watkins reicht ein Gerichtsdokument ein — mit erfundenen Zitaten von Claude. Pikant: Anthropic ist ihr eigener Mandant.
OpenAI tauscht das Standardmodell in ChatGPT aus. Ab sofort antwortet GPT-5.5 Instant — und es soll deutlich seltener Mist erzählen.
Forscher haben ein neues Framework gebaut, das LLMs beibringt, bei Wissenslücken die Klappe zu halten — statt sich Antworten aus den Fingern zu saugen.
Eine der renommiertesten Anwaltskanzleien der USA musste sich bei einem Insolvenzrichter entschuldigen. Der Grund: KI-generierte Halluzinationen in Gerichtsunterlagen.
Anthropic hat Claude Opus 4.7 veröffentlicht. Das Modell zielt auf zwei Enterprise-Probleme: Model Drift und Halluzinationen.
Anwälte lassen ChatGPT ihre Schriftsätze schreiben. Die KI erfindet Urteile, Paragrafen und Präzedenzfälle — und niemand prüft es nach. Das passiert nicht irgendwo, sondern vor ...
Eine der größten Beratungen der Welt veröffentlicht einen Bericht über KI in Unternehmen — und füllt ihn mit halluzinierten Fallstudien. Peinlicher geht's kaum.