Steven Rosenbaum warnt in seinem neuen Buch vor KI-Lügen. Sein Buch enthält jetzt selbst welche.
Googles KI-Übersicht hat zwei Münchner Verlage als Betrüger abgestempelt. Die Verlage zogen vor Gericht — und Google verlor.
Ein Autor schreibt ein Buch über die "Zukunft der Wahrheit" — und füllt es mit KI-erfundenen Zitaten. Wired hat nachgefragt. Das Interview wurde zur Bruchlandung.
Ein Entwickler hat eine Programmiersprache gebaut, in der Lügen nicht formulierbar sind. Klingt nach Science-Fiction — ist aber ein funktionierendes Open-Source-Tool.
In einem US-Verfahren haben Juristen BEIDER Seiten generative KI für ihre Schriftsätze benutzt. Das Ergebnis: erfundene Belege, frei halluzinierte Quellen — und jetzt knallt der ...
Ein deutsches Gericht hat Google haftbar gemacht — für falsche Aussagen, die die AI Overviews erfunden haben. Ein Präzedenzfall, der die ganze Branche trifft.
Ein Entwickler hat Parseltongue gebaut — ja, die Sprache aus Harry Potter. Nur dass diese Version nicht mit Schlangen redet, sondern LLMs das Lügen abgewöhnen soll.
Ein Gericht hat entschieden: Google muss für falsche Antworten seiner KI-Übersichten geradestehen. Das Urteil dreht die bisherige Logik um — und könnte die ganze Branche treffen.
Eine der renommiertesten Anwaltskanzleien der USA musste sich bei einem Insolvenzrichter entschuldigen. Der Grund: KI-generierte Halluzinationen in Gerichtsunterlagen.
Das Landgericht München I hat Google in die Schranken gewiesen. Die KI-Übersichten des Konzerns verbreiteten falsche Behauptungen über Verlage — und das hat jetzt Konsequenzen.
Das Landgericht München hat entschieden: Google ist direkt verantwortlich für falsche Behauptungen seiner KI-Übersichten. Zwei Verlage hatten geklagt — und gewonnen.
Ein deutsches Gericht hat entschieden: Google haftet für falsche Behauptungen in seinen AI Overviews. Die KI hatte Publisher als Betrüger dargestellt — frei erfunden.
Das Oberlandesgericht Hamm hat ein Urteil gefällt, das die KI-Branche aufhorchen lässt. Ein Klinikbetreiber muss für die Halluzinationen seines Chatbots geradestehen.
Ein winziges Gemma-Modell mit nur 2 Milliarden Parametern erkennt Misalignment in fremden KI-Antworten. Es wurde nur auf Code trainiert — und urteilt trotzdem über allgemeine ...