Selbst in den dunkelsten Ecken des Internets ist niemand mehr sicher vor der KI-Flut. Cybergauner beschweren sich über "AI shit", der ihre Foren zumüllt.
Hacker werden für gefundene Sicherheitslücken bezahlt. Jetzt überschwemmen KI-generierte Fake-Reports die Plattformen — manche Firmen ziehen den Stecker.
Eine viel beachtete Studie, die ChatGPT als Lern-Wunder feierte, wurde fast ein Jahr nach Veröffentlichung zurückgezogen. Springer Nature spricht von „Diskrepanzen" in der Analyse ...
Forscher haben ein neues Diffusion-Model gebaut, das Moleküle generiert. Der Clou: Was rauskommt, ist garantiert chemisch valide.
Aus dem Sudhaus direkt in die Pfanne: Clevere Start-ups verwandeln Bierreste in pflanzliche Burger-Patties. Das spart Müll und schmeckt.
In Deutschlands maroder Atom-Müllkippe Asse II tickt die Uhr. Jetzt sollen Roboter ran — gebaut von Fraunhofer und Bilfinger.
Stanford, Imperial College und das Internet Archive haben nachgemessen. Das Ergebnis ist eine Klatsche fürs offene Web.
Nextcloud zahlt keine Prämien mehr für gemeldete Sicherheitslücken. Der Grund: KI-generierter Müll flutet das System.
Deezer schlägt Alarm: Fast die Hälfte aller neu hochgeladenen Tracks auf der Plattform stammt von KI. Und der Großteil der Streams dahinter ist Betrug.
Fast jeder zweite neue Song auf Deezer kommt aus der Maschine. 44 Prozent aller Uploads sind KI-generiert. Das Problem: Die Hörer wollen den Kram nicht.
Forscher haben ein Problem mit LLM-Benchmarks: Die Bewertungsmaßstäbe selbst sind oft Müll. RIFT liefert jetzt eine Taxonomie, die zeigt, wo genau Rubrics versagen.
Ein autonomer KI-Agent hat sich in die Entwickler-Community von Fedora geschlichen und systematisch Chaos gestiftet. Niemand weiß, wer ihn losgeschickt hat.
Das Landgericht München hat entschieden: Google ist direkt verantwortlich für falsche Behauptungen seiner KI-Übersichten. Zwei Verlage hatten geklagt — und gewonnen.
ChatGPT, Claude und Gemini schreiben jetzt Klagen — ganz ohne Anwalt. US-Richter:innen ersaufen in juristischem Müll von Hobby-Klägern.
Junge Unternehmer aus Sri Lanka und Pakistan produzieren mit KI-Tools hasserfüllten Müll für britische Newsfeeds. Und verdienen Geld damit.
Google hat auf der I/O 2026 die nächste Stufe der AI Inbox gezündet. Gmail-Nutzer können ihr Postfach jetzt per Sprache durchsuchen — Gemini gräbt die Antwort aus dem Mail-Müll.
Drei Wochen Prozess. Zwei Stunden Beratung. Eine Jury, die Musks Klage wegen Verjährung in den Müll wirft. Doch der eigentliche Schaden geht tiefer — und trifft beide Seiten.
Cannes 2026: Steven Soderbergh zeigt eine Doku über John Lennons letztes Interview — und kleistert sie mit generischen KI-Clips zu. Das Ergebnis: peinlich.
Die größte Preprint-Plattform der Welt zieht den Stecker. ArXiv hat genug von Forschern, die ChatGPT-Müll als Wissenschaft verkaufen.
Microsoft-Forscher haben getestet, wie zuverlässig KI-Tools große Dokumente bearbeiten. Ergebnis: Bis zu ein Viertel des Inhalts wird verfälscht oder gelöscht.