Meta wollte das chinesische KI-Start-up Manus schlucken. Zwei Milliarden Dollar lag auf dem Tisch. Peking sagt: Nein.
Die Geschichte von Manus liest sich wie ein Drehbuch aus dem Silicon Valley. Erst der Mega-Hype, jetzt die Abrechnung. TechCrunch nennt es "das am wenigsten überraschende Kapitel" ...
Peking zieht die Reißleine. Die chinesische Regierung hat Metas geplante Übernahme des KI-Startups Manus blockiert — Kaufpreis: 2 Milliarden Dollar.
Peking macht einen bereits abgeschlossenen Deal rückgängig. Meta wollte das chinesische KI-Start-up Manus für 2 Milliarden Dollar schlucken — jetzt muss der Konzern es wieder ...
Peking hat den Deal platzen lassen. Meta wollte das KI-Startup Manus kaufen — Chinas oberste Wirtschaftsplanungsbehörde NDRC sagt: Nein.
Ein Entwickler hat das Planungssystem hinter Manus als Open-Source-Skill für Claude Code veröffentlicht. Meta zahlte 2 Milliarden Dollar für den KI-Agenten — dieses GitHub-Repo ...
Peking dreht durch. Chinas Nationale Sicherheitskommission unter Xi Jinping persönlich stuft Metas 2-Milliarden-Dollar-Übernahme des KI-Startups Manus als "verschwörerisch" ein — ...
Peking dreht den Spieß um. Die Gründer des gehypten KI-Startups Manus dürfen China nicht mehr verlassen — Ausreiseverbot, angeordnet vom Staat.
Peking dreht den Geldhahn zu. Nach Metas Übernahme des chinesischen KI-Startups Manus will China laut Bloomberg ausländische Investitionen in heimische Tech-Firmen ...
Meta hat sich den chinesischen KI-Agenten Manus geschnappt. Jetzt zieht Peking die Notbremse.