Zwei Amerikaner müssen ins Gefängnis. Sie haben Remote-Rechner für nordkoreanische Fake-ITler eingerichtet.
Kim Jong-uns Cyber-Armee hat ein neues Lieblingsopfer: Apple-Fans. Microsoft warnt vor einer Welle von Angriffen, bei der gefälschte Zoom-Updates Mac-Nutzer um ihre Krypto-Wallets ...
Drift Protocol ist Geschichte. Nordkoreanische Hacker haben das DeFi-Protokoll komplett übernommen — und 280 Millionen Dollar abgezogen.
Drift Protocol ist am Boden. Hacker haben das DeFi-Protokoll um mindestens 280 Millionen Dollar erleichtert — und zwar nicht mit irgendeinem Exploit, sondern mit der feindlichen ...
Die JavaScript-Bibliothek Axios steckt in Millionen von Projekten weltweit. Jetzt wurde sie zum Einfallstor für Schadsoftware — und die Spur führt nach Pjöngjang.
Zwei US-Bürger haben jahrelang Laptops in ihren Wohnungen versteckt — für nordkoreanische IT-Arbeiter. Jetzt wandern sie in den Bau.
Die staatliche Hackergruppe APT37 (auch ScarCruft) hat eine Videospiel-Plattform als Einfallstor missbraucht. Über einen Supply-Chain-Angriff verteilen sie eine Android-Variante ...
Fake-Meeting starten, Wallet leerräumen, fertig. Die nordkoreanische Hackergruppe BlueNoroff hat eine neue Masche — und sie ist erschreckend simpel.
Bewerbungsgespräch? Nein, Cyberangriff. Die nordkoreanische Hackergruppe NICKEL ALLEY lockt Entwickler mit gefälschten Jobangeboten in die Falle — und räumt dann deren ...
Ein Entwickler des meistgenutzten HTTP-Clients im JavaScript-Ökosystem fiel auf einen Social-Engineering-Angriff rein. Dahinter stecken mutmaßlich nordkoreanische Hacker.
Googles Threat Intelligence Group hat erstmals einen Angreifer enttarnt, der eine Zero-Day-Lücke mit KI aufgespürt und scharf gemacht hat. Der geplante Massenangriff? Abgefangen.
Zwei Amerikaner vermieteten ihre Wohnungen als Laptop-Farmen an nordkoreanische Hacker. Das FBI hat sie geschnappt. Jetzt sitzen beide hinter Gittern.
Eine nordkoreanische Hackergruppe hat KI-Tools für praktisch alles eingesetzt: Malware programmieren, Fake-Firmenwebsites bauen, Opfer täuschen. Ergebnis: 12 Millionen Dollar ...
Zwei US-Bürger schleusten nordkoreanische IT-Arbeiter in Fortune-500-Konzerne und einen US-Rüstungskonzern. Schaden: 5 Millionen Dollar. Jetzt fällt das Urteil.
Ein nordkoreanisches Scheinfirmen-Netzwerk fliegt auf — weil ein Mitglied seine eigene Malware auf dem eigenen Rechner zündete. Peinlicher geht Cybercrime nicht.
Stirbt ein Patient, weil Hacker ein Krankenhaus lahmlegen — ist das Mord? Ein ehemaliger Chef der FBI-Cyberdivision sagt: Ja.
Klingt wie ein Thriller, ist aber Alltag: Nordkoreanische IT-Fachkräfte schleusen sich mit gefälschten Identitäten in westliche Unternehmen ein. KI macht die Tarnung fast perfekt.
Ein IT-Ingenieur hat sich schuldig bekannt, seinen eigenen Arbeitgeber digital als Geisel genommen zu haben. Der Mann sperrte Windows-Admins aus 254 Servern aus — und wollte dafür ...
Eine versteckte Backdoor lauert in den Linux-Systemen von Telekommunikationsanbietern. Sicherheitsforscher haben die Malware aufgespürt — wie lange sie dort schon schlief, ist ...