Auf der I/O 2026 zeigt Google smarte Brillen und KI-Agenten, die Rechnungen prüfen und einkaufen gehen. Der Konzern will dir das Denken abnehmen — und gleich noch eine Brille ...
Huawei zeigt XPixel: Autoscheinwerfer, die in RGB-Vollfarbe Filme und Games an Hauswände werfen. Klingt wie Spielerei — soll aber gleichzeitig Navi und Fahrerassistenz sein.
Ein neues Tool verspricht: Video hochladen, Animationsstil wählen, fertig. Reloop Animation Studio will jedes beliebige Video in Pixar-, Clay- oder Manga-Optik verwandeln.
ARM und Sumo Digital zeigen mit "Neural Dawn" eine Tech-Demo, die mobile Grafik per KI auf PC-Niveau hieven soll. Mali-GPUs übernehmen das neuronale Rendering direkt auf dem Chip.
Der japanische Telko-Riese NTT legt einen halben Milliarden Dollar schweren Fonds auf. Ziel: optische Netzwerk-Technologie, die Nvidias GPU-Imperium die Stirn bieten soll.
Decart hat Oasis 3 gelauncht — ein World Model, das in Echtzeit fotorealistische Fahrumgebungen generiert. Ziel: Autonome Fahrzeuge testen, ohne sie auf echte Straßen zu schicken.
Eine Galerie in New York verkauft KI-generierte Kopien im Stil von Foto-Legende Ansel Adams. Der Meister ist seit 1984 tot — wehren kann er sich nicht.
Ein chinesischer Entwickler hat MoneyPrinterTurbo auf GitHub veröffentlicht — ein Tool, das per Knopfdruck komplette Kurzvideos generiert. Stichwort rein, Video raus.
Google rüstet die Gemini-App auf. Ab sofort soll sie eigenständig Aufgaben erledigen und morgens einen Tages-Briefing-Bericht liefern.
Google hat auf der IO 2026 seine eigene Audio-Brille vorgestellt. Sprachbefehle, Gemini, fertig. Klingt vertraut? Ist es auch.
Forscher haben genug von hübschen Decks, die niemand vortragen kann. DeepSlide soll nicht nur Folien bauen, sondern den ganzen Vortrag planen — inklusive Pacing und Narrativ.
Ein Start-up will die ungenutzte Stromreserve von Wohnhäusern anzapfen — und dort KI-Server hinstellen. Mitten in die Vorgärten. Mit RTX Pro 6000 Karten.
Google hat sein Pre-I/O-Android-Event gekapert und einen Schwung neuer Gemini-Features rausgehauen. Der neue Markenname: Gemini Intelligence. Klingt wie Apple-Kopie, ist auch eine.
Die Pariser Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen Elon Musk, sein Netzwerk X und Ex-CEO Linda Yaccarino eingeleitet. Vorwurf: manipulierte Algorithmen, Deepfakes und ...
Ein Maker hat sich einen portablen Retro-Computer gebaut, der direkt aus Ridley Scotts „Alien" stammen könnte. Kein KI-Tool, kein LLM — pures Bastler-Handwerk.
Ein iranisches Studio flutet das Netz mit KI-generierten Lego-Animationen. Ziel: politische Narrative im Schatten des Konflikts verbreiten.
Südkoreas Produktionsfirma Vigloo schmeißt 30 Prozent ihres Budgets auf KI-Workflows — und produziert plötzlich fünfmal schneller. China zieht mit Staatsknete nach.
Japans Verteidigungsminister Shinjirō Koizumi posiert mit einer Kampfdrohne aus Karton. Geliefert wird sie wie ein IKEA-Regal — flachgepackt, zum Selberbauen.
Ein Reparaturtechniker traut seinen Augen nicht. Eine angebliche RTX 4090 landet auf seinem Tisch — tot, kein Bild, nichts. Als er den Kühler abnimmt, wird klar warum.
Eine iranische Kreativgruppe namens Explosive Media produziert KI-generierte Lego-Videos über den Krieg — und Millionen schauen zu.