Das US-Militär schlägt Alarm: Eigene Truppen wurden mehrfach über Smartphone-Standortdaten ins Visier genommen. Das Problem ist uralt — und trotzdem ungelöst.
Ausländische Gegner kaufen einfach die Standortdaten von US-Truppen — bei legalen Daten-Brokern. Das Pentagon gibt es zu. Passiert ist trotzdem fast nichts.