Suno, der KI-Musikgenerator, verhandelt mit Universal Music Group und Sony Music Entertainment über Lizenzen. Und es kracht gewaltig.
Der KI-Musikgenerator Suno rollt Version 5.5 aus — und die hat es in sich. Drei neue Features sollen dafür sorgen, dass sich KI-Musik endlich nicht mehr nach KI-Musik anhört.
Stability AI bringt Stable Audio 3.0 – und liefert vier neue Musikmodelle. Drei davon kommen mit offenen Gewichten. Trainiert wurde ausschließlich auf lizenziertem Material.
Suno knallt das bisher größte Update raus. Version 5.5 dreht nicht an der Soundqualität — sondern gibt Nutzern die Kontrolle über ihre Musik-KI.
Stability AI hat Audio 3.0 veröffentlicht. Das neue Modell generiert Tracks bis zu sechs Minuten — die kleine Version läuft sogar direkt auf dem Gerät.
Suno, die gehypte KI-Musikplattform, verspricht: Geschützte Songs werden geblockt. Die Realität sieht anders aus. Journalisten zeigen, wie lächerlich einfach sich die Sperren ...
Suno bringt Version 5.5 raus. Die Musik-KI lässt dich jetzt mit deiner eigenen Stimme Songs erstellen — und trainiert Modelle auf deinen Sound.
Google droppt Lyria 3 Pro — ein Musikmodell, das komplette Songs mit Strophen, Refrains und Bridges ausspuckt. Bis zu drei Minuten lang. Nicht nur Loops, nicht nur Beats. Ganze ...
Ein Startup aus der AI-Music-Szene setzt gegen den Strom: GRAI will keine Songs generieren — sondern Fans ihre Lieblingssongs remixen lassen.
Spotify und Universal Music machen jetzt gemeinsame Sache mit KI-Covers. Premium-Nutzer dürfen Songs ihrer Lieblings-Artists remixen — die Künstler kassieren mit.
Ein KI-Musik-Tool taucht auf, verspricht "die Zukunft der Musikkreation" — und liefert keine einzige Audio-Demo zum Anhören.
Ein neues Tool auf Product Hunt verspricht KI-Musikproduktion plus eigene Discovery-Plattform. Klingt groß. Beweise? Fehlanzeige.
Leute können KI-Songs nicht von echten unterscheiden. Das ist kein Kompliment für die KI — das ist eine Bankrotterklärung für unsere Ohren.
Google schaltet Lyria 3 in der Gemini-App frei. Ab sofort können Nutzer aus Text oder Bildern eigene Tracks generieren — 30 Sekunden lang, in Studioqualität.
Ein Indie-Projekt namens JAMtime.ai lässt Gitarristen ihren Sound per Sprache einstellen. Statt am Pedal zu drehen, sagst du einfach was du willst.
Spotify und Universal Music Group machen es offiziell: User dürfen bald per Prompt KI-Remixes und Cover von echten Songs bauen. Premium-Feature, kostet extra.
Eine neue DAW will Musikproduktion mit generativer KI verschmelzen. Mozart Studio 1.0 nennt sich "Generative Audio Workstation" — und unterstützt sogar klassische VST-Plugins.
Deezer hat nachgezählt — und das Ergebnis ist brutal: 44 Prozent aller Songs, die täglich auf der Plattform landen, stammen komplett aus der Maschine. Kein Mensch hat da gesungen, ...
Fast die Hälfte aller neuen Uploads auf Deezer ist komplett KI-generiert. Menschliche Musiker werden auf ihrer eigenen Plattform zur Minderheit.
Fast jeder zweite neue Song auf Deezer kommt aus der Maschine. 44 Prozent aller Uploads sind KI-generiert. Das Problem: Die Hörer wollen den Kram nicht.