Anthropic hat seinen Claude-Agenten beigebracht, zu "träumen". Das ist kein Sci-Fi, sondern ein neues Memory-Feature.
Bosch und Forscher haben ein KI-System gebaut, das Roboterhänden Fingerspitzengefühl beibringt. Der Name: "Touch Dreaming". Klingt nach Esoterik, ist aber Physik.
Anthropic gibt seinen KI-Agenten ein Gedächtnis. Mit dem neuen Feature "Dreaming" sollen sie aus ihren eigenen Fehlern lernen.
Anthropic gibt seinen KI-Agenten eine neue Superkraft: Sie sollen nachdenken, während sie schlafen. Das klingt verrückt. Ist es aber nicht.
Ein Startup will Rechenzentren ins All schießen. Dafür braucht es Raketen. Sehr viele Raketen. Und jetzt sehr viel Geld.
GPT-5.5 ist da. Das neue Top-Modell soll OpenAI seinem Traum vom KI-"Superapp" näher bringen.
Eine Python-Library will partielle Differentialgleichungen (PDEs) mit neuronalen Netzen knacken. Klingt nach Mathe-Nerd-Traum — ist es auch.
Meta-Chef Mark Zuckerberg schmeißt tausende Mitarbeiter raus. Das Geld steckt er in KI-Server und ein neues, geheimes Super-Modell.
Jahrzehntelang wollten Robotiker den perfekten Humanoiden bauen. Rausgekommen ist der Roomba. Jetzt ändert sich das — und MIT Technology Review erklärt, warum.
Die KI-Schmiede schmeißt ihre Träumer raus. Zwei Top-Leute gehen, weil das Unternehmen nur noch auf Geld aus ist.
Ein Chinese hat gebaut, wovon Hobby-Trader träumen: Ein Open-Source-Tool, das jeden Tag automatisch dein Aktienportfolio durchleuchtet — mit LLM-Power.
Elon Musk hat xAI und SpaceX unter ein Dach gepackt. Jetzt zeigt sich: Die Rechnung geht nicht auf.
Lalit Maganti wollte seit 2018 bessere DevTools für SQLite bauen. Acht Jahre lang blieb es beim Wollen. Dann kam Agentic Engineering — und in drei Monaten stand syntaqlite.
Zhipu AI aus China bringt ein multimodales Modell, das Bilder von UI-Designs nimmt und daraus lauffähigen Code schreibt. Klingt nach Entwickler-Traum — oder Entwickler-Albtraum.
Google und SpaceX reden ernsthaft über Rechenzentren im Orbit. Das klingt nach Science-Fiction, ist aber offenbar der nächste große Hype.
OpenAIs Mega-Chip-Deal mit Broadcom wackelt. Der Grund: Microsoft soll bürgen — will aber nicht.
Die US-Einwanderungsbehörde ICE plant eine eigene Überwachungsbrille. Sie soll Gesichter scannen und in Echtzeit mit Datenbanken abgleichen.
Die KI-Schlacht tobt nicht nur im Westen. Nach dem Release von DeepSeek V4 stürzen sich Chinas Halbleiter-Giganten auf das Modell, um es auf heimischer Hardware laufen zu lassen. ...
Forscher haben eine KI trainiert, Verkehrsunfälle aus öffentlichen Texten zu rekonstruieren. Das könnte Versicherungen und Ermittlern helfen.
Die britische Polizei setzt massiv auf Live-Gesichtserkennung. Bürger werden im Vorbeigehen gescannt – oft zu Unrecht.