Spotify und Universal Music Group machen es offiziell: User dürfen bald per Prompt KI-Remixes und Cover von echten Songs bauen. Premium-Feature, kostet extra.
Ein Startup aus der AI-Music-Szene setzt gegen den Strom: GRAI will keine Songs generieren — sondern Fans ihre Lieblingssongs remixen lassen.
Spotify und Universal Music machen jetzt gemeinsame Sache mit KI-Covers. Premium-Nutzer dürfen Songs ihrer Lieblings-Artists remixen — die Künstler kassieren mit.
Google bringt Gemini Omni in YouTube Shorts. Ab sofort kannst du fremde Videos remixen, umstylen oder dich selbst reinpacken.
Die US-Band Stick Figure feierte einen überraschenden Chart-Erfolg. Doch die Freude war kurz. Künstliche Intelligenz hat ihren Hit geklaut und entstellt.
Google DeepMind stellt drei neue KI-Musik-Tools vor. Produzieren, remixen, kreieren — alles ohne Vorkenntnisse, direkt im Browser.
Krasses Urteil aus Düsseldorf. Das Oberlandesgericht zieht eine harte Grenze: KI-Kunst hat fast keinen Urheberrechtsschutz — und Fotos darf man künftig per KI nachbauen.
The Verge schickt KI ins Designstudio. Die Autoindustrie hofft auf den großen Beschleuniger — denn fünf Jahre Entwicklungszeit sind Steinzeit.
Auf einer Konferenz in Kap Verde diskutiert die afrikanische Musikbranche über künstliche Intelligenz. Der Ton: pragmatisch, aber wachsam.
Google baut den Browser zur KI-Werkbank um. Mit "Skills in Chrome" lassen sich bewährte Prompts speichern, teilen und mit einem Klick wiederverwenden.