Das britische Parlament macht Druck. Ein Ausschuss fordert die Regierung auf, den umstrittenen Vertrag mit der US-Spionage-Tech-Firma Palantir zu kündigen — und das Unternehmen ...
Sam Altman startet OpenAIs Robotik-Abteilung neu — fünf Jahre nach dem Aus. Sein Ziel: Ein persönlicher Roboter für jeden. Erstmal sollen die Maschinen aber Baustellen schmeißen.
Die Jagd auf Software-Lücken läuft heiß. KI findet Bugs schneller als jeder Mensch — und Angreifer wie Verteidiger schmeißen alles rein, was geht.
Französische Forscher schmeißen die Grafikkarte raus. Ihr neues Tool "Pocket TTS" erzeugt Sprache direkt auf der CPU. Einfach installieren und loslegen.
NVIDIA-Forscher schmeißen Speculative Decoding in den RL-Trainingsloop — und kürzen die Rollout-Phase brutal ab. Der Clou: Die Output-Verteilung bleibt mathematisch identisch.
Das US-Startup Shift bietet kostenlose Reinigung an. Der Haken: Kameras zeichnen jede Bewegung auf — als Trainingsmaterial für künftige Haushaltsroboter.
Ein KI-Agent namens Luna sollte in San Francisco einen echten Laden führen. Komplett autonom, ohne menschliche Hilfe. Das Experiment von Andon Labs ging gründlich schief.
Ein neues Indie-Projekt will Rechenleistung bündeln. Mesh LLM setzt auf verteiltes Compute-Pooling, damit Open-Source-Modelle auf normaler Hardware laufen.
Sam Altmans Geldmaschine läuft und läuft. OpenAI hat eine weitere Finanzierungsrunde über 10 Milliarden Dollar abgeschlossen — als wäre das inzwischen Routine.