Drei Führungskräfte bei OpenAI treten gleichzeitig kürzer. Zwei davon nicht freiwillig — sondern weil sie krank sind. Präsident Greg Brockman springt in die Bresche.
Anthropic kassiert nochmal 30 Milliarden Dollar. Die Bewertung springt auf 900 Milliarden — und zieht damit erstmals an OpenAI vorbei.
Der britische EdTech-Anbieter Multiverse hat frisches Geld eingesammelt — und springt auf eine Bewertung von 1,8 Milliarden Euro. Die Mission: KI soll Jobs aufwerten, nicht killen.
Das US-Justizministerium hat sich in eine Klage von Elon Musks xAI gegen den Bundesstaat Colorado eingeschaltet. Nicht auf der Seite des Staates — sondern auf der Seite des ...
Metas KI-App war vorgestern noch Mittelfeld. Dann kam Muse Spark — und die App schoss in den App Store Top 5.
Anthropic mietet Rechenpower bei Erzrivale xAI. Der Preis: 1,25 Milliarden Dollar. Pro Monat.
Google hat auf der IO 2026 seine eigene Audio-Brille vorgestellt. Sprachbefehle, Gemini, fertig. Klingt vertraut? Ist es auch.
Tian Yuandong wurde bei Meta rausgeschmissen. Jetzt baut er mit sieben Mitgründern eine KI, die sich selbst verbessert — und kassiert dafür Milliarden.
Chinas Kimi-Macher Moonshot AI bekommt eine neue Bewertung — und einen prominenten Geldgeber. Meituan führt die Runde an, die Moonshot auf 20 Milliarden Dollar hievt.
Ein 23-jähriger Student hat Taiwans High-Speed-Rail gehackt und Notbremsungen ausgelöst. Mit billiger Funktechnik, nicht mit KI.
Ein neuer Supply-Chain-Angriff hat Entwickler-Tools im Visier. Diesmal trifft es SAP, Intercom und das PyPI-Paket "lightning".
Bloomberg meldet: Anthropic prüft Investoren-Angebote für eine neue Runde. Bewertung: über 900 Milliarden Dollar.
Drei College-Abbrecher bauen in San Francisco eine Firma, die hochqualifizierte Profis anheuert — damit die einer KI beibringen, ihren eigenen Job zu übernehmen.
Eine neue Ransomware nennt sich „Kyber" und wirbt mit Post-Quanten-Verschlüsselung. Klingt nach Endgegner. Ist aber vor allem eins: Marketing.
Ein Entwickler hat ein bekanntes PDF-Parsing-Tool in den Browser gezerrt. Ohne KI. Ohne Server. Einfach lokal.
Sony hat einen Roboter gebaut, der erfahrene Tischtennisspieler schlägt. Die KI-Forscher des Konzerns nennen es einen Meilenstein für physische KI.
Die KI-Firma hat Führungskräfte-Abgang. Gleich drei Manager verlassen OpenAI.
OpenAI zieht sich aus Norwegen zurück. Microsoft übernimmt das Stargate-Rechenzentrum am Polarkreis — und sichert sich damit wertvolle Infrastruktur zum Schnäppchenpreis.
Niemand hatte das auf dem Zettel. Intel schließt sich Elon Musks Terafab-Projekt an — und die Aktie schießt sofort nach oben.
Drei Führungskräfte bei OpenAI treten gleichzeitig kürzer — zwei davon wegen gesundheitlicher Probleme. Präsident Greg Brockman übernimmt.