Perplexity bringt KI-Agenten auf den Desktop
Perplexity hat seinen Cloud-Agenten "Computer" jetzt auch als Desktop-App nachgelegt. Der Name: "Personal Computer". Ja, wirklich.
Was das Ding kann
Die App funktioniert wie die Cloud-Version: Nutzer beschreiben ein Ziel, nicht einzelne Klicks. Der Agent erledigt dann Aufgaben eigenständig — gesteuert von mehreren KI-Modellen gleichzeitig.
- Name:** Personal Computer (kein Witz)
- Basis:** Multi-Model-Harness, mehrere KI-Modelle arbeiten zusammen
- Zugang:** Early Access, nur auf Einladung
- Plattform:** Desktop
Vom Browser auf die Festplatte
Erst letzten Monat kam "Computer" als Cloud-Agent raus. Jetzt zieht Perplexity das Konzept auf den lokalen Rechner. Der Vorteil: Direkter Zugriff auf lokale Dateien und Programme statt nur Browser-Automatisierung.
Das Namens-Problem
Perplexity hat ein Produkt namens "Computer" und eins namens "Personal Computer". Das ist, als würde Apple ein Produkt "Telefon" nennen und dann "Mobiltelefon" nachschieben. Die Marketing-Abteilung hatte offensichtlich ihren freien Tag.